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 Chronik Teil 2  /  1960 - 1979

 

1960

Am 3. Dezember Neuwahl des Vorstandes mit Wiederwahl des Vorsitzenden Otto Schreier.

Die BSG wächst auf 1 132 Mitglieder in 13 Sektionen.

Lehrlingssport:

Der Kinder-, Jugend- und Lehrlingssport erfährt einen merklichen Aufschwung.

Betriebssport:

Im Volkssport werden die ersten Schritte unternommen und die Beschäftigten der Dienststellen zur Teilnahme an Veranstaltungen gewonnen.

Fußball:

Mit Trainer Karl-Heinz Löffler steigt die 1. Fußballmannschaft in die Bezirksliga auf.

J. Kalwell, J. Kirchner, K.-H. Löffler, Köhler, K. Räthe, Klopffleisch, E. Reul(†), D. Brohm, Wegfraß, P. Hofmeister, M. Janta, P. Härtel, H. Schaudra

Basketball:

Die 1. Basketballmannschaft erreicht in der Oberliga Platz 6.

Hallenhandball:

An der 1. USIC- Meisterschaft im Hallenhandball in Berlin und Frankfurt (Oder) nehmen Günter Uhde und Frank Hänel teil und haben großen Anteil an der erkämpften

Goldmedaille.

 

Turnen:

Die Sektion nimmt erstmalig an der Kreismeisterschaft mit Mädchen der Schülerinnen A+B teil. Bei den Schülerinnen A kann der Kreismeistertitel und bei den Schülerinnen B der Vize-Kreismeistertitel errungen werden.

Der 1. Pokal-Turnwettkampf wird von der Sektion gestiftet und ausgerichtet.

Mit Mannschaften der weibl. Schüler A und B Teilnahme in Mühlhausen am III. Bezirks,- Turn- und Sportfest. Das Debüt im Bezirksmaßstab wird gut gemeistert.

Beim 2.Vergleichskampf gegen Lok Vacha ging die Sektion als eindeutiger Sieger hervor.

Im Rahmen des Wettbewerbs um das

Goldene Emblem

 

belegt sie den 1. Platz

1961

Der Mitgliederstand ist auf 1 268 angestiegen.

Radsport:

Im Radball wird durch die Gebrüder Hans und Dieter Stoltze mit Trainer Walter Leichter der

1. DDR - Meistertitel

 

errungen.

Wintersport:

Bei den VI. USIC - Meisterschaften Ski in Finnland belegt Walter Leichter den 10. Platz im 30 km Langlauf.

Turnen:

Bei den Mannschaftsmeisterschaften des Bezirkes wird ein beachtlicher 2. Platz errungen.

Basketball:

Die Oberligamannschaft verliert 5 ihrer besten Spieler durch Ausreise in die BRD (Peter Bader, Manfred Lungmuß, Dieter Pohlmann, Jochen Kühl, Lothar Steger.)

Die in Erwägung gezogene Schwerpunktbildung bei der Abteilung ist nicht möglich.

Fußball:

Die 1.Fußballmannnschaft konnte die Bezirksliga nicht halten und steigt in die Bezirksklasse ab.

1962

 Mitgliederstand ist jetzt 1 363.

Betriebssport:

In den 18 Dienststellen des Dienstortes Erfurt sind Sportorganisatoren der Gewerkschaft tätig.

Der Betriebssport der DR wird zielstrebig durch die BSG Lok organisiert, dabei werden mit Sportorganisatoren die ersten Dienststellensportfeste durchgeführt.

Handball:

Nach Einführung der DDR-Liga musste die 1. Handballmannschaft in die DDR-Liga absteigen, die bis 1968 gehalten werden konnte.

Basketball:

Die Männermannschaft erreicht die Endrunde der besten 4 Mannschaften im DDR-Pokal.

Nach 2 Niederlagen gegen Clubmannschaften bleibt der 4. Platz.

Fußball:

Mit Trainer Horst Szulakowski wird der Aufstieg in die Bezirksliga geschafft.

Aufsteiger zur Bezirksliga 1962:
Brohm, Janta, Musgale, Kalwell, Kallenbach, Sandhak, Räthe, Kant, Steinecke, Hoffmann, Schulze

Unter Übungsleiter Walter Leichter werden die Schüler Kreismeister

1963

Am 12. Januar werden der Vorstand und die Sektionsleitungen neu gewählt.

Wiederwahl des Vorsitzenden Otto Schreier.

Betriebssport:

Die Sportorganisatoren steigern die Aktivitäten. Es werden 10 Dienststellen- und 8 Kindersportfeste durchgeführt. Bei den organisierten Massenläufen wird auch das DR-Gelände mit einbezogen.

Massenlauf der Eisenbahner und Loksportler

Radsport:

Die Radball-Mannschaft Hans und Dr. Dieter Stoltze erkämpfen die

Bronzemedaille bei den Weltmeisterschaften

 

in der Schweiz mit Trainer Dieter Blühm.

1964

Die BSG begeht ihr 15-jähriges Bestehen. Sie hat 1 364 Mitglieder in 13 Sektionen.

Eine Festveranstaltung wird durchgeführt.

Freizeit- und Erholungssport:

Drei Wohngebietssportfeste mit 2 230 Teilnehmern, 8 Kindersportfeste mit 6 000 Teilnehmern werden organisiert und durchgeführt.

Handball:

Die 1. Handballmannschaft gewinnt in Prag ein internationales Turnier.

Turnen:

Am 28.Juni wird in einer erweiterten Bezirksausschusstagung beschlossen, die Sektion Gymnastik/Turnen der BSG Lok Erfurt zur

Sektion zur Entwicklung des Nachwuchses

 

zu erklären.

Betriebssport:

Die Fußball-Auswahl des Dienstortes Erfurt gewinnt den Pokal des Rba Bezirkes.

1965

Am 18. März. findet die turnusmäßige Rechenschaftslegung vor den Delegierten der BSG statt.

Mitgliederstand: 1 377

Schach:

Die Frauenmannschaft im Schach wird DDR-Meister

                              Schachnachwuchs

Basketball:

Die Sportfreunde Dieter Blühm, Dieter Grothe und Helmut Rabisch nehmen an der USIC- Meisterschaft Basketball in Alma-Ata teil. Peter Gückelhorn wird zum SC DHfK Leipzig delegiert und entwickelt sich zum Nationalspieler

Leichtathletik:

In der Leichtathletik werden die Männer (Klasse C)

Mannschafts-DDR-Meister.

1966

Wintersport:

Bei der 1. Kreisspartakiade im Wintersport werden 98 Medaillen erkämpft.

Die erste Medaille erringt Ulrich Thieme im 7 km Ski-Langlauf.

Die junge Wintersportmannschaft nimmt an den Pioniermeisterschaften in Oberhof teil.
Von rechts nach links Günter Welsch, Frank Schütze, Norbert Schilling, Walter Löffler

Trainiert wurde die Mannschaft von Walter Leichter

Leichtathletik:

In der Sektion Leichtathletik wird erstmalig durch Brigitte Ullmann im 800m Lauf der

DDR-Meistertitel

 

erkämpft, zugleich ist diese Zeit

 DDR-Rekord

 

der Mädchen A.

Bei der 1. Zentralen Kinder- und Jugendspartakiade in Berlin gewinnt Brigitte Ullmann die

 Goldmedaille

 

über 800 m der Schülerinnen A.

Handball:

Seit 1959 führt die Sektion Handball jährlich das „Kristallpokalturnier“ mit namhaften internationalen Mannschaften in der Thüringenhalle durch.

Turnen:

Bei den Bezirksmeisterschaften erkämpft Karola Peter den

Bezirksmeistertitel

Ursula Junghanß erreicht einen guten 3. Platz .

1967

Die „ Ehrennadel der SV Lokomotive“ wird der BSG am 14. Juli durch den Generalsekretär der SV Lok in Erfurt verliehen.

Kinder- und Jugendsport:

Bei der II. Kreis-Kinder und Jugendspartakiade werden 29 Gold-, 14 Silber- und 18 Bronzemedaillen erkämpft.

Leichtathletik:

Jürgen Albrecht vertritt die DDR im 5 000 m Gehen mit

DDR-Rekord

 

bei einem Länderkampf.

Erstmals wird in Daberstedt „Rund um das Sportfeld“ ein Cross-Lauf mit 500 Teilnehmern durchgeführt.

Der Leichtathlet Gerhard Franke, männliche Jugend B, wird DDR-Meister im 5 000 m Gehen mit neuem DDR-Rekord. Er wird ebenfalls

DDR-Hallenmeister

 

über 5 000 m Gehen der männlichen Jugend B.

Kegeln:

Walter Gorsboth nimmt an der DDR-Meisterschaft Kegeln teil.

1968

Mitgliederstand erreicht 1 484 in 13 Sektionen.

Herbert Schmalz wird durch den Bundesvorstand des DTSB mit der

„Friedrich-Ludwig-Jahn-Medaille

ausgezeichnet.

Leichathletik:

Fritz Schmidt - läuft über 5 000 m -

DDR-Rekord

 

DDR-Bestzeit wird von dem Leichtathleten Uwe Liebich Kinder B, über 1 000 und 2 000 m Gehen erkämpft.

Schach:

Die Schulmannschaft erkämpft den DDR-Meistertitel

und gewinnt den

Pionierpokal des FDJ-Zentralrates.

Radsport:

Die Radball-Mannschaft mit Hans und Dr. Dieter Stoltze wird

Vizeweltmeister

 

mit Trainer Dieter Blühm.

Leichtathletik:

Brigitte Ullmann wird

DDR-Meister

 

über 400 m der weiblichen Jugend B und nimmt an einem Länderkampf teil.

Jürgen Albrecht wird

Hallenmeister

 

über 5 000 m Gehen der männlichen Jugend B.

Basketball:

Matthias Ackert, einer der besten Nachwuchsspieler Thüringens wird zum SC Motor Jena delegiert.

1969

Die BSG Lokomotive ist 20 Jahre alt und erreicht 1 514 Mitglieder.

In Daberstedt wird durch den Präsidenten der Rbd Kurt Krüger der Grundstein für das Kultur- und Sportheim mit einer
4-Bahn Kegelanlage gelegt.

Zur Ehrung des Widerstandskämpfers Werner Seelenbinder wird auf der Daberstedter Kampfbahn ein Obelisk mit einer Gedenktafel angebracht.

Leichtathletik:

Birgit Seifert wird

 DDR-Meister

 

im Hochsprung der Mädchen A Brigitte Ullmann wird

Hallen-DDR-Meister

 

über 400 m und nimmt an der USIC- Meisterschaft über 400 m teil, sie wird

 Vize - USIC - Meister.

 

Turnen:

Martin Lux erhält die Ehrennadel des DTV in Gold.

1970

In Berlin (zentrale Veranstaltung) und in Erfurt (Rbd - Bezirksveranstaltung) anlässlich

„20 Jahre Eisenbahnersport“

 

nehmen Sportler unserer BSG teil.

Faustball: /Volleyball:

Die Sektion Faustball wird aufgelöst, die verbleibenden Mitglieder gründen die Sektion Volleyball.

Schach:

Hannelore Pähtz erringt den Titel eines

Jugendmeisters

 

im Schach.

Kegeln:

Walter Gorsboth belegt bei der DDR - Eisenbahnerbestenermittlung im Kegeln den 3.Platz.

Turnen:

Bei den Bezirksmeisterschaften gewinnt Evelyn Vogt in der Jugend II B den Titel, gefolgt von ihrer Trainingskameradin Gudrun Glaser. 5 Lok - Turnerinnen qualifizieren sich für die DDR-Bestenermittlung der Jugendklasse II B. Für die III.Kinder- und Jugendspartakiade der DDR in Berlin qualifizieren sich Sabine Metzler, Gabi Göring und Ingrid Brand.

Basketball:

Trotz zahlreicher Abgänge konnte die Männermannschaft den Abstieg aus der Oberliga verhindern.

1971

Mitgliederstärke: 1 655

Am 1. Mai wird das neue Sportlerheim in Daberstedt übergeben.

Die Sportler leisten in ihrer Freizeit hierzu über 3 000 Stunden.

Kinder- und Jugendsport

Für die Trainingszentren Schwimmen und Turnen übernimmt unsere BSG die Aufgaben als Schwerpunkt- bzw. Träger - BSG.

Schwimmen:

Die Sektion Schwimmen wird neu gegründet. Sektionsleiter wird Sportfreund Walter Leichter. Die Sektion Schwimmen beginnt mit der Ausbildung von Kindern im Vorschulalter.

Die Ausbildung wird von den Sportfreunden W. Leichter und Hannes Horlbeck, Trainer im Ruhestand beim SC Turbine Erfurt, organisiert. 190 Kinder werden gewonnen sowie 30 Elternhelfer, die bei der Ausbildung behilflich sind.

Ausgebildet wird in den Schlagschwimmarten Freistil und Rücken.

Basketball:

Die Basketballer nehmen an den USIC - Meisterschaften 1971 in Burgas (Bulgarien) teil. Erfurter Teilnehmer sind Dieter Blühm, Dieter Grothe und Dr. Knut Merte.

Seitdem werden enge Bande zwischen PVSK Pecs (Ungarn) und Lok Erfurt mit jährlichen Vergleichskämpfen geknüpft.

1972

Mitgliederstärke: 1 737 in 14 Sektionen.

Die BSG erhält durch den Präsidenten des DTSB am 22. Februar die Auszeichnung

„Vorbildliche Sportgemeinschaft des DTSB“.

 

Der Präsident der Reichsbahndirektion Erfurt und Ehrenvorsitzender der BSG Lokomotive Erfurt Kurt Krüger zeichnet verdienstvolle Sektionsleiter aus.

Kinder- und Jugendsport:

Bei der Bezirks- Kinder- und Jugendspartakiade werden 33 Gold-, 27 Silber- und 18 Bronzemedaillen erkämpft .

Basketball:

Am 28.Juni wird bei der BSG der Schwerpunkt Basketball durch die SV Lokomotive und den Basketball-Verband gebildet. Cheftrainer Dieter Blühm.

Schwimmen:

Frank Hoffmeister wird unter Trainer Georg Scharmacher im Trainingszentrum ausgebildet und zur Kinder- und Jugend-Sportschule delegiert. In den Folgejahren wird er u. a. DDR-und BRD Meister im Rückenschwimmen.

                       Frank Hoffmeister

1973

Im Sportlerheim wird die 4-Bahnen-Kegelanlage zur Nutzung freigegeben.

Kinder- und Jugendsport:

Am 21. Juni wird Rechenschaft über eine sehr erfolgreiche Arbeit abgelegt.

Dazu gehören zum Beispiel:

190 Gold-, 146 Silber- und 101 Bronzemedaillen bei Kreisspartakiaden.

1 500 Punkte werden zur Bezirks-Spartakiade erkämpft.

Schwimmen:

Erste Erfolge können bei der Ausbildung der kleinen Schwimmer von 3-6 Jahren verzeichnet werden. 60 Kinder werden ins Trainingszentrum übernommen.

Fußball:

Die 1. Fußballmannschaft steigt wieder in die Bezirksliga auf.

Brohm, Kalwell, Eberling, Luks, Vollrath, Gutzeit, Rühlmann, Specht, Segieth, Schulz, Mönch, Hohmann, Gütt, Rückmann, Seidel, Sachse, Fuhrmann, Stöckicht, Zwicker

Basketball:

Die männliche Jugend erreicht den 4. Platz bei der DDR-Meisterschaft.

1974

Am 20. März erfolgt zum zweiten Mal die Auszeichnung

„Vorbildliche Sportgemeinschaft des DTSB“.

 

                                         Unser Verein feiert sein 25-jähriges Bestehens.

 

Aus Anlass dieser Feier wird ein Massenlauf veranstaltet

.

Lehrlingssport:

Am 5.Dezember wird als nachahmenswertes Beispiel zwischen der Betriebsschule Rba Erfurt (Direktor Heinz Hilger) und der BSG Lokomotive Erfurt (Vorsitzender Otto Schreier) ein Vertrag abgeschlossen, der die Reserven im Lehrlingssport erschließt und ein höheres Niveau erreichen soll.

Für den Lehrlingssport zeichneten verantwortlich Sportlehrer Horst Wiedmann(†) und Josef Müller.

Fußball:

Die Sektion Fußball wird „Beste Sektion des DFV“.

Unter Trainer Dieter Brohm werden die Fußballer Bezirks-Pokalsieger und erreichen die 1. Hauptrunde des FDGB-Pokals. Sie spielen gegen den Pokalverteidiger FC Carl Zeiss Jena vor 3 500 Zuschauern und verlieren nur 0:2 durch zwei Strafstöße.

Schramm, Gütt, Brohm, Benkstein, Schaudra, Kalwell, Vogel, Weiß, Luks, Hofmeister, Räthe, Birkner

Die "Alte – Herrenmannschaft" wird Meister der Stadt Erfurt.

1975

Die BSG erhält die Ehrenurkunde des Bundesvorstandes des DTSB.

Mitgliederstand: 1 899 in 14 Sektionen.

Lehrlingssport/Betriebssport:

In der Betriebsschule des Bahnbetriebswerkes Erfurt wird eine Gruppe Lehrlingssport gegründet und der BSG angeschlossen. Die Sportlehrer Eckart Brand und Dieter Blühm (Trainer unserer BSG) ereichen im Bezirk Erfurt sehr gute Ergebnisse. Durch die BSG bekommt die Meilenbewegung bei den Sportlern und Eisenbahnern großen Aufschwung.

61 402 Meilen (Laufen, Schwimmen, Radfahren) werden absolviert.

 Turnen:

Kerstin Heitzig , Sabine Rauen und Susanne Schön, die von Karla Schmidt trainiert und betreut werden, schaffen die Qualifikation und vertreten unsere Stadt bei der DDR Kinder- und Jugendspartakiade in Berlin. Alle drei Turnerinnen bestehen auch die Aufnahmeprüfung für die Sportschule und werden ab Herbst beim SC Motor Jena trainiert.

1976

Freizeit- und Erholungssport:

Wesentlicher Aufschwung im Freizeit- und Erholungssport.

Dienstortmeisterschaften (Rundenvergleiche) in den Sportarten: Tischtennis, Volleyball, Fußball, Kegeln, Schwimmen, Schach und Handball.

Das Stadtbezirkssportfest Erfurt-Süd wird durch die BSG mit großem Erfolg vorbereitet und durchgeführt.

Lehrlingssport:

Bestermittlungen der Lehrlinge der Betriebsschule in den Sportarten Tischtennis, Fußball, Handball, Volleyball, Luftgewehrschießen sowie im Kraftsportwettbewerb „Stärkster Lehrling“ gesucht.

Kinder- und Jugendsport :

Zur Bezirksspartakiade werden 70 Gold-, 56 Silber- und 45 Bronzemedaillen erworben.

Tischtennis:

Die Sektion Tischtennis schließt eine Vereinbarung mit dem Kinderheim der DR ab, um den Kindern die sportliche Betätigung zu sichern.

Schwimmen:

Von den 60 Kindern, die ins Trainingszentrum übernommen wurden, werden von der Kinder- und Jugendsportschule 35 übernommen, u. a. auch Birte Weigang. In den Folgejahren wird sie u. a. Europameisterin und Olympiasiegerin.

Turnen:

Im Trainingszentrum Turnen werden die Turneleven von Karla Schmidt und Evelyn Preidel mit großem Fachwissen und viel Einsatzbereitschaft auf die Sportschule vorbereitet. Unterstützt werden die beiden von vielen ehrenamtlichen Übungsleitern und Trainern, u. a. Christel Schmitt.

So konnte in diesem Jahr Grit Pupke an die Sportschule nach Jena delegiert werden.

1977

Neuer Mitgliederstand: 2 063

Kegeln:

Die Sektion Kegeln wird nach 1975 zum zweiten Mal

Vorbildliche Sektion des Deutschen Keglerverbandes“.

Schwimmen:

Cornelia Sirch wird vom TZ zur Kinder- und Jugendsportschule Erfurt delegiert Auch sie war in der Folgezeit erfolgreich, so z. B. DDR-Meister, Europa- und Weltmeister sowie Weltrekordinhaberin.

Kinder- u. Jugendsport:

Am VI. Turn- und Sportfest und an der VI. Kinder - und Jugendspartakiade nehmen Mitglieder der Sektionen Leichtathletik, Schwimmen, Turnen, Volleyball und Tischtennis teil.

Kegeln:

Bei der Eisenbahner - Bestenermittlung der DDR im Kegeln belegt Walter Gorsboth den 2.Platz.

Fußball:

Teilnehmerdes Trainingslagers in Grabow/Bezirk Schwerin (im Bild erkennen wir die damaligen Übungsleiter Gerd Stieler(†), Gerhard Kirchner und TZ-Leiter Dieter Brohm – von links nach rechts)

1978

Neuer Mitgliederstand: 2 080

Kinder- und Jugendsport:

Bei der Bezirksspartakiade werden durch die BSG-Mitglieder 49 Gold-, 34 Silber- und 42 Bronzemedaillen erworben.

Badminton:

Die Sportfreundin Christel Bernst und Sportfreund Peter Dathe werden bei den Senioren

 DDR-Meister.

 

Schwimmen:

Die beiden 14-jährigen Schwimmer, Sigurd Hanke und Torsten Müller, werden von der BSG zum SC Turbine Erfurt delegiert.

Fußball:

Die Kindermannschaft der Sektion Fußball wird Vizemeister des Bezirkes Erfurt.

Basketball:

In den 70-iger Jahren richtet die Abt. Basketball unserer BSG alle Stadtspartakiaden und fast alle Bezirksspartakiaden des Bezirkes Erfurt im Basketball aus.

1979

Kinder- und Jugendsport:

Bei der Stadt-Kinder- und Jugendspartakiade werden 419 Medaillen errungen.

Lehrlingssport:

An der Betriebsschule des Reichsbahnamtes Erfurt wird am 19. April die

„Abteilung Lehrlingssport“

 

gegründet .

Schulsport:

Mit der Gehörlosenschule Erfurt, wird eine Vereinbarung zur Bildung der Sektion

„Versehrtensport“

 

getroffen.

Kulturistik:

Auf Vorschlag des DTSB- Stadtvorstandes erfolgt die Übernahme der Sektion Kulturistik (Kraftsport).

Fußball:

Die Knabenmannschaft der Sektion Fußball unter Übungsleiter Klaus Räthe wird Staffelsieger im Bezirk Erfurt.

Turnen:

Anke Völker schafft die schwierigen Aufnahmeprüfungen und wird an der Sportschule des SC Chemie Halle aufgenommen. Ihre Trainingskameradin Ines Kaiser wird an die Sportschule des SC Dynamo Berlin delegiert.

            Schauturnen auf dem Anger „30 Jahre DDR“

 

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