Lok’s Nachwuchs mit vier Punktspielen und vier Testspielen

 
Das erste März-WE mit Pflichtaufgaben für die Ü45 und 1.Männer   Lok’s Nachwuchs mit vier Punktspielen und vier Testspielen   Beim abendlichen Training in der letzten Woche, als der Vollmond mit voller Pracht am Himmel leuchtete, hätte man fast das Flutlicht auslassen können. Doch dann wirklich gebraucht, als die D3-Junioren zu ihrem Punktspiel gegen SG Salomonsborn 04 D2 am letzten Freitag (6.2.) aufliefen. Nach sieben erfolglosen Punktspielen traute man kaum, was man da zu sehen bekam. Es schien eine völlig andere Mannschaft zu sein, die mit viel Laufbereitschaft und auch erzwungenen gewonnenen Zweikämpfen bereit war alles für dieses Spiel zu geben. So waren die beiden Tore in Halbzeit eins von Henry Meinecke (8., 30.) mehr als verdient, die dann gleich Felix Koppo mit einem weiteren Doppelschlag ausbaute (34., 37.). Auch wenn Salomonsborn zum Anschlusstreffer kam (40.), Lok blieb weiter im Angriffsmodus. Roman Gneist nach Zuspiel von Henry Meinecke zum 5:1 (44.), traf der Gast nochmal (55.). Der überragende Henry Meinecke setzte den Schlusspunkt zum 6:2 (57.). Anzumerken die sehr gute Schirileistung von Jennifer Marie Richter.   Anschließend waren die Ü45-er des ESV und SV Fortuna Ermstedt im Flutlichtschein. In einer nicht gerade beschaulich ansehenden 1. Halbzeit, als Stephan Ruch (5.) und Tony Gretsch (21.) trotzdem trafen, ließ sich das Spiel in den zweiten 30 Minuten besser ansehen. Dabei war Eduard Gräfenhan zweimal Passgeber, zunächst auf Swen Obstfelder, dann auf Tony Gretsch, bevor er selber zum 5:0 traf. Als Ermstedt zum Ehrentreffer kam, traf Stephan Ruch im Doppelpass mit Swen Schaller zum 6:1-Endstand.   Mit dem nötigen Equipment am Freitag-Abend vom Verein für die zukünftige „Karriere“ als Schiedsrichter ausgestattet (wie auch für die anderen zwei neuen Adrian Wenzel und Henri Thater), durfte Colin Treff sein erstes Spiel am Samstag (7.3.) leiten. Mit etwas erhöhtem Puls, aber auch mit einem gewissen Selbstbewusstsein hatte er keine große Mühe mit dem Spiel der Kreisliga E-Jugend Gispersleben gegen Stotternheim (4:0 am Ende). Schnell umgezogen ging es nach Stotternheim, wo er dann bei seiner Lok C erst mal auf der Ersatzbank Platz nahm. Und diese begann zunächst sehr linkslastig, was sich nach zehn Minuten änderte und folgerichtig das erste Tor fiel. Johann Petrovics sieht den freistehenden Henk Mewes. Nach zwanzig Minuten dribbelt sich Hakan Turkmani durch die Abwehr und bedient Louis Plock zum 2:0. Dass das noch keine Vorentscheidung war, musste Lok bitter erfahren, denn nach einem Foulelfmeter und einem mehr als unglücklichen Eigentor von Luca Herber stellte Stotternheim wieder das Spiel „auf null“. Doch Lok kam mit viel Energie von der Halbzeitpredigt zurück und legten gleich wieder zwei Tore vor. Louis Plock nach Zuspiel von Hakan Turkmani, der dann im Strafraum zu Fall kam und Georg Brunkel den Strafstoß verwandelte. Mit einem schnellen Spielzug über die rechte Seite und genauen Zuspiel verkürzte die TSG nochmal, bevor Henk Mewes mit einem kunstvollen Heber aus 22 Meter kurz vor Abpfiff den 5:3-Sieg perfekt machte.   Im Heimspiel gegen die SG FC Weißensee 03, noch die A-Junioren des ESV Lok an diesem Samstag. Auch wenn sie lange brauchten aus ihren zahlreichen Möglichkeiten Kapital zu schlagen, war das 4:1 am Ende hoch verdient. Nach einer halben Stunde im Rückstand, egalisierte Jonas Nolte noch vor der Pause das 0:1 und legte gleich danach zwei Tore hinter her. Tor vier sieben Minuten vor Abpfiff von Naveen Engler, war es auch in dieser Höhe verdient. Anzumerken der starke Auftritt der vier eingesetzten B-Junioren, die wesentlichen Anteil an diesem Erfolg hatten.   In Testvergleichen drei Nachwuchsteams. In Daberstedt die D2, die nach einem 1:1 zur Pause am Ende gegen SG Wachsenburg Haarhausen mit 1:5 verloren. Dazu ein 0:0 der E1 bei SV Rot-Weiß Wundersleben. In einem Ereignis- und Chancenarmen Spiel, blieb je einmal das Alu nur die erwähnenswertesten Szenen, aber für den Rückrundenstart nächste Woche nochmal ein guter Test. Und am Wustrower Weg Lok’s E3 zu Gast bei Eintracht E2. Mit vier Toren hatte Johann Glüher den größten Anteil an dem souveränen 7:2-Sieg, wobei noch weitere beste Chancen liegen blieben.   Der Sonntag (8.3.) begann sehr früh in Blankenhain (9.00 Uhr), als sich Lok’s E2 zu einem Testspiel beim FSV Grün-Weiß E2 aufmachte. Es schien wirklich zu früh gewesen sein, denn erst als Lok mit 0:7 im Rückstand war, wurden sie munter. In einem Endspurt ließen sie das 4:8 am Ende noch etwas besser aussehen. Allerdings mit einem bitteren Beigeschmack, als die Verantwortlichen des ESV Lok das Spielformular verglichen und fest stellte, dass Blankenhain auch Spieler eingesetzt hatte, die nicht mehr dem E-Bereich zugeordnet werden konnten, bzw. gar nicht aufgeführt waren. Gut, ein Testspiel, aber wohl  nicht im Sinne der Fairness der Kinder!   Zur Mittagstunde in der Grubenstraße auf dem Kunstrasen die D1 zu Gast beim FC Erfurt Nord U13. In dem letzten Hinrundenspiel  war es eine ausgeglichene Partie, wo beide Mannschaften ähnliche Spielanteile hatten. Folgerichtig ging es mit einem 0:0 in die Pause. Nach dem Wechsel kam Nord zum 1:0, doch die Lok nun immer spielbestimmender verpasste mehrfach den Ausgleich. Bis zur 48. Minute als Joshua Schlöffel mit einem trockenen Abschluss ins linke untere Eck der Gastgeber den Spielstand egalisierte. Es folgte zunehmende Unruhe von Seiten der Zuschauer, in deren Folge sich ein Nord-Spieler abseits der Blicke des Schiedsrichters zu einem Stoß gegen einen Lok-Spieler hinreißen ließ. Nachdem sich die Gemüter beruhigt hatten, konnte Lok sich endlich über den ersten Punkt in dieser KOL-Saison freuen.   Abgesagt wurde kurzfristig am Freitag das Kreisklasse-Punktspiel der 2.Männer in Hochstedt gegen SC 1910 Vieselbach II wegen Unbespielbarkeit des Platzes.   Den Schlusspunkt am Sonntag setzten auf heimischem Gelände die 1.Männer im Spiel gegen die Sportfreunde Marbach. Das 900. Punktspiel des ESV Lok, auch zufällig das 200. für Mark Buschmann ließ alle Statistiken in den Schatten rücken. Drei schwer verletzte im Spiel ausgewechselt, zwei Tore der Gäste identisch gleich nach Einwurf und freistehenden Torschützen zum Kopfball (13., 49.), stand Trainer Marcus Borris fassungslos nach dem Spiel abseits ohne große Worte. Mit einer großen Chance schon in Minute sechs nach Eckball von Patrick Gräf-Pleschke und Kopfball von Jannic Tirschler, wo der Ball auf der Linie geklärt werden konnte, war es noch ein guter Auftakt. Als Nils Müller im Herauslaufen stark klären konnte, später als erster angeschlagen ausgewechselt werden musste, fiel im Anschluss der erste Treffer. Ohne Zweifel, die Bemühungen waren augenscheinlich, doch nachdem Nils Seipelt mit Verdacht auf Kreuzbandriss nach ungestümen Foul und auch noch Jannic Tirschler kurz vor der Pause schwer verletzt an der Hüfte vom Platz mussten, war es dann auch eine Kopfsache. Die wurde gleich mit dem zweiten Tor noch schwieriger. Doch sie rappelten sich wieder auf, hatten durch Tim Clausnitzer, der zweimal (54., 58.) am Torwart scheiterte auch zwei gute Möglichkeiten. So auch Rachidi Junior mit einem knapp verzogenen Schuss (78.) und Lenard Regel aus spitzen Winkel (84.). Marbach verwaltete und nahm, auch mit einer gewissen Robustheit (7 gelbe Karten), die Punkte mit.   Text: Andreas Stuhr und Michael Steinke (D1) Fotos: Andreas Stuhr (D3, Ü45, Colin Treff, C, E3, 1.Männer), Daniel Sprenger (D1)

Die Rückrunde der Saison nimmt Fahrt auf

Die Rückrunde der Saison nimmt Fahrt auf

Fünf Testspiele und acht Pflichtaufgaben mit dem Futsal-Hallentitel für Lok‘s E1

Mit einer Doppelveranstaltung der Senioren begann das letzte Wochenende am Freitag (27.2.) auf dem Kunstrasen in Daberstedt. Zunächst die Ü45 gegen die erste Mannschaft der Ü45 der SG An der Lache Erfurt. Durch ein Blitztor nach 35 Sekunden von Stephan Ruch, der sogar kurz darauf noch knapp verzog und dann den Pfosten traf, war das Spiel schnell eröffnet. Lache antwortete nur drei Minuten später mit einem mächtigen „Strahl“ zum Ausgleich. Bis zum Seitenwechsel und auch in Hälfte zwei mit einem Plus an guten Gelegenheiten für die Lok, machte aber Lache die Tore. Erst mit einem schnellen Spielzug (40.) und in der letzten Minute im Nachsetzen. Eine völlig unnötige Niederlage!

Anschließend das schon mehrfach verlegte Punktspiel vom 1.(!) Spieltag der Ü35 gegen den TSV Kerspleben. In einem sehr intensiven Spiel beider ging Lok nach einem Stechpass von Steve Ohrmann auf Marcus Borris nach 28 Minuten verdient in Führung. Als sie weitere gute Möglichkeiten liegen ließen, ging es in Hälfte zwei. Da dauerte es nur sieben Minuten, als Marcus Borris Schwager Alexander Höhn bestens bediente zum 2:0. Riesenchancen danach, bevor Tor drei fiel (67.), hatte Lok auch weiter gute Möglichkeiten. Dass es am Ende beim „zu Null“ blieb, war auch Tobias Hocke im Tor zu verdanken, der Kerspleben‘s Chancen mehrfach zu Nichte machte.

Zur Endrunde der Futsal-Verbandsliga-Meisterschaft der E-Junioren kam es am letzten Samstag (28.2.) in der Schul-Sporthalle am Sportplatz in Bad Sulza. Dabei auch Lok’s E1, die sich bei diesem Thüringer Pilotprojekt den Titel sicherte. Nach Spielen gegen FC Saalfeld 2:2 (Tore: Luisa Gröper und Elias Keßler), FC Rot-Weiß Erfurt 4:2 (ein Eigentor, Franz Brühl, Norwin Schneider und Hugo Eylenstein) und 2:1 gegen SV Pfiffelbach (Hugo Eylenstein und Friedrich Trommler) durften sie voller Stolz den Pokal in den Händen halten. Zweiter wurde der FC Saalfeld vor  dem FC Rot-Weiß Erfurt.

Im Übrigen der zweite Titel für unsere E1 nach der Stadtmeisterschaft und auch das Ende in der Halle, wo Lok bei über 50 (!) Turnieren sehr zahlreich vertreten war.

Erstes Punktspiel des Jahres für die C-Junioren des ESV. Gegen die Jungs von Blau-Weiß Büßleben, die zunächst im Spiel leichte Vorteile und Torabschlüsse verzeichneten. Doch als Louis Plock nach 23 Minuten mit seinem Lattentreffer ja fast schon für den Wachrüttler sorgte und im Gegenzug Ben Hannwald im Lok-Tor im herauslaufen glänzte, ging Lok in Führung. Glänzend vorbereitet von Hakan Turkmani schiebt Louis Plock den Ball über die Linie (26.). Und der Torschütze sollte nochmal in Hälfte eins der glücklichere sein, als er von der Mittellinie einen Freistoß vor das Tor bringt und ohne Zwischenberührung - nur der Innenpfosten - über die Linie trudelte. Mächtig viel Druck danach der Gäste, die aber im Abschluss nicht den besten Tag hatten, bis sie doch zum Anschlusstreffer kamen (57.). Mit der nächsten starken Vorbereitung von Hakan Turkmani, als er per Lupfer die gesamte Abwehr aushebelte und Louis Plock sein drittes Tor feierte (63.). Die Entscheidung setzte Georg Brunkel, der einen Eckball von Louis Plock direkt einlenkte. So war die Gästekorrektur zum 4:2 nicht mehr entscheidend für den positiven Ausgang für Lok’s C-Junioren.

Zwei Testspiele auch noch am Samstag.

Auch auf dem Kunstrasen in Daberstedt empfing die E2 die Buben des FC Union Erfurt E2. Durch zwei Tore von Elias Tunze, einem Eigentor und dem von Damon Kaufhold war Lok schon auf 4:0 enteilt, bevor Union auch zu seinem Tor kam. Den Schlusspunkt setzte Finn  Müller zum 5:1.

Auf dem Kunstrasen in Kölleda war der FSV III Gastgeber für die 2.Männer des ESV Lok. Zweimal ging der Hausherr in Führung, Lok glich jeweils aus. Zunächst in Halbzeit eins durch Marven Vitzthum und im zweiten Durchgang war es Tobias Roth.

Der Sonntag (1.3.) begann schon sehr früh in Gispersleben. Ab 8.30 Uhr musste dort Lok’s D3 ihr Punktspiel absolvieren. Eigentlich wollten die Spieler des ESV einen besseren Auftakt ins neue Jahr. Doch schon nach 14 Minuten waren alle Vornehmen dahin, als man auch durch schusslige Fehler mit 0:3 hinten lag. In einer besseren Phase, auch mit zwei guten Möglichkeiten durch Natalie Müller und Simrat Singh, konnte der Gastgeber nur noch mit einem Knaller ins obere Eck nachlegen. Jedoch in Halbzeit zwei nur noch ein Spiel auf ein Tor, das der Lok. Fast jeder Schuss wurde zum Treffer und Lok musste am Ende eine bittere 0:12-Niederlage einstecken.

In Daberstedt auch noch zwei Meisterschaftsspiele. Die E1 nach ihrem großen Erfolg vom Vortag zunächst gegen SV Empor Walschleben. Gegen einen sehr schnell umschaltenden Gegner, der auch noch in Führung ging, musste Lok noch eine „Schippe drauf legen“. Tat es auch sofort, glich durch Friedrich Trommler aus und Hugo Eylenstein brachte Lok in Führung. Mit einer ganz feinen Einzelleistung von Pius Schröder, als er gleich zwei Abwehrspieler regelrecht aushebelte und aus spitzen Winkel halbrechts den Ball ins obere lange Eck einschoss, war das Tor mehr als wichtig. Denn kein Aufstecken bei den Gästen, die immer wieder ihr schnelles Spiel vortrugen, blieb aber nur noch der Anschlusstreffer zum 3:2.

Anschließend die D1 gegen Blau-Weiß Büßleben. Eigentlich konnte es gar nicht besser beginnen. Mit einem Knaller von Ian Reibe nach nicht mal einer Minute zum ersten Tor des Spiels. Doch zu viele Fehler im eigenen Aufbauspiel verhalfen den Gästen immer wieder zu Torabschlüssen, die sie dann auch gleich dreimal erfolgreich abschlossen. Mit direktem Freistoß von Carlo Eylenstein von der Mittelinie zu 2:3 ging es in die zweite Halbzeit. Lok nun besser im Spiel, aber ohne Fortuna und schlechten Torabschlüssen. Dies machte Büßleben besser, traf noch zweimal aus zentraler Lage. Pech für Felix Koppo und Joshua Schlöffel die jeweils nur das Alu trafen.

Das vierte Punktspiel des Tages, das der A-Junioren. Beim Gastgeber Empor Erfurt in der Wartburgstraße war ein schnelles Tor durch Mamadou Sylla nach zwei Minuten auch sehr hilfreich für ein kontrollierten Spielaufbau. Dazu eine sehr sichere Abwehr, die fast nichts zuließ. Jedoch mussten sie lange auf ihr zweites Tor warten, was dann nach 73 Minuten Hassan Baraou erzielte und Mamadou Sylla vier Minuten später für den 3:0-Endstand sorgte.

Die letzte Pflichtaufgabe sollte für Lok‘s 1.Männer in Stotternheim stattfinden. Das Spiel ist wegen Unbespielbarkeit des Platzes in Stotternheim auf Ostermontag, den 6. April verlegt worden.

Zu drei Testspielen kam es auch noch am Sonntag.

So war die D2 in Gaberndorf bei der SV Blau-Weiß Niederzimmern D2 zu Gast. Beide Halbzeiten begannen für Lok verschlafen. Zu Beginn gleich zwei Gegentore, war es gleich nach der Pause der dritte Treffer, den Lok nur noch mit dem Ehrentreffer von Linus Zeiger kosmetisch veränderte.

Auf dem Kunstrasen Hammergrund in Ilmenau kam Lok’s B beim gastgebenden SV Germania zu einem 2:0-Erfolg. Ein ganz frühes (6.) und ganz spätes (77.) Tor von noch C-Spieler Hakan Turkmani rundete den frühlingshaften Ausflug nach Südthüringen ab. Nach der Pause mit einem Spieler wegen Verletzung weniger, Lok reiste nur mit elf Spielern an, konnten sie alle guten Versuche der Gastgeber erfolgreich verteidigen. Ein Test gegen eine starke Mannschaft, die mit drei A-Spielern aufgefüllt war, was im KFA Erfurt nicht statthaft ist.

Auf dem Kunstrasen in Sömmerda absolvierte Lok’s 2.Männer ihren letzten Test vor dem Rückrundenstart nächste Woche. Nach dem sie mit 2:1 in Führung lagen, verwalteten sie gut das Ergebnis und schraubten es noch auf ein 6:2 am Ende (Halbzeit 4:1) gegen die SG FSV Sömmerda III. Trainer Heiko Holzhaus war mehr mit dem Ergebnis zufrieden, als mit der Leistung: „Da ist noch viel Luft nach oben…“.

Und das noch am Rande: Lok hat in seinen Reihen drei neue Schiedsrichter. In einem Lehrgang bestanden Colin Treff (C-Junioren), Adrian Wenzel und Henri Thater (beide D) ihre Prüfungen und sind ab sofort einsatzbereit. Herzlichen Glückwunsch sagt der ESV Lok und viel Erfolg!

Text: Andreas Stuhr

Fotos: Andreas Stuhr und Marcel Schröder (Futsal der E1 in Bad Sulza)

Anhaltender Frost und Schnee stoppten weiter Spiele im Freien

Anhaltender Frost und Schnee stoppten weiter Spiele im Freien

Erfolgreiche Hallenturniere für den Nachwuchs

Die Vorbereitung auf die Rückrunde wird weiter von der Unbespielbarkeit der Fußballplätze mehr oder weniger „aufgehalten“.

Sie fielen wieder einige geplante Testpiele wie in Sondershausen, BSV Eintracht B - Lok B, sowie Eintracht Sondershausen - Lok 1.Männer, wie auch SV Empor Walschleben III - Lok 2.Männer – in der Grubenstraße angesetzt - und Lok A - JFC Nesse-Apfelstädt, aus.

Alternativ suchten die Kicker des ESV Lok immer wieder den Sportpark Apoldaer Straße für Trainingszwecke auf. Außerdem einen großen Dank an den SV Alach, der den B-Junioren des ESV Lok ihren schneebedeckten Hartplatz für eine Trainingseinheit zur Verfügung stellten.

So blieben wieder, für alle Zuschauer natürlich angenehmer, einige Hallenturniere, allerdings in der Fremde.

Dabei musste Lok’s E1 gleich zwei Turniere an einem Tag (Samstag 7.2.) bewältigen.

Zunächst in der Dreifelderhalle Waltershausen beim Turnier, hatte Trainer Ben Kästner eine Mannschaft zusammen gestellt. Mit einem 0:2 gegen den späteren souveränen Turniersieger SG Bremen/Rhön, folgte ein 2:0 gegen SpVgg Siebleben, dann ein 7:0 gegen SG Emleben. Nach einem 1:2 gegen FSV Wutha-Farnroda, 2:0 gegen FSV Waltershausen und 2:1 gegen Westring Gotha, wurden sie mit einem starken 2.Platz im Turnier belohnt. Außerdem ins Team des Turniers gewählt, Lok’s Hugo Eylenstein. Die 14 erzielten Tore teilten sich: Hugo Eylenstein (5), Domenik Bergner (3), John Sickel, Levi Schütz und Hannes Hoyme (je 2).

Die Sachen schnell gepackt ging es sofort weiter nach Apolda in die dortige Dreifelderhalle am Sportpark. Den Schwung aus Waltershausen mitgenommen zur Zwischenrunde der Futsal-Meisterschaft, diese ausgetragen in zwei Vierergruppen, starteten sie gleich mit dem nächsten Sieg. Mit 4:1 gegen den VfB Oberweimar, ging es dann gegen den FC Rot-Weiß Erfurt. Da mit 4:0 gewonnen, hatten sie noch den ZLSRG Wormstedt im letzten Spiel des langen Tages vor sich. Mit 3:1 ließen sie auch im abschließenden Spiel ihre pure Lust am Fußball an diesem Tag spüren. Die 11 Tore in Apolda teilten sich Franz Brühl, Elias Keßler (je 3), Hugo Eylenstein (2), Friedrich Trommler, Norwin Schneider und Pius Schröder (je 1).

In der Endrunde, geplant am 28. Februar ab 11.00 Uhr in Bad Sulza, spielen sie, wie der FC Rot-Weiß, der FC Saalfeld und SV Pfiffelbach um den Thüringen-Meister der Futsal-Liga der E-Junioren.

Nochmals in Waltershausen, wie einen Tag zuvor, war am Sonntag (8.2.) die nächste E-Mannschaft zu einem Turnier in Waltershausen. Diesmal mit der E3 des ESV Lok in zwei Vierergruppen, welche sie mit drei Siegen (2:0 SG Grün-weiß Stockhausen, 5:0 FSV Lautertal Bischofroda und 4:0 FSV Waltershausen) souverän beendete. In der Finalrunde, wo die vier besten Mannschaften aufeinander trafen, Punkte und Tore aus der Vorrunde mit genommen wurden, dort dem FC Rot-Weiß Erfurt U9 0:1 unterlagen, gegen TSV 1869 Sundhausen 2:1 gewannen, aber Sundhausen das bessere Torverhältnis am Ende hatte und Turniersieger wurden. Trotzdem ein ganz starker Auftritt mit einem 2.Platz konnten sie den Erfolg vom Vortag der E1 wiederholen.

Zum Abschluss des Sonntags noch der „Hornsberg-Cup“ in Großrudestedt. Mit sechs Nachwuchsturnieren angesetzt, waren am letzten Tag der dreitätigen Veranstaltung auch Lok’s D1 und D3 mit beteiligt. Im Spiel jeder gegen jeden, waren neben den beiden Lok-Teams Gastgeber SV 1916 Großrudestedt, SC Vieselbach und FSV Grün-Weiß Blankenhain zum Turnier angetreten. Mit vier Siegen (2:1 Vieselbach, 3:0 Blankenhain, 3:2 Großrudestedt und 5:1 gegen Lok D3) wurde Lok’s D1 Turniersieger. Etwas unglücklich, auch mit ihren Torabschlüssen belegte Lok’s D3 (0:2 Großrudestedt, 0:1 Vieselbach, 0:4 Blankenhain und 1:4 Lok D1) den letzten Rang. Neben dem Siegerpokal für die D1 konnte Milan Gösel auch noch den Pokal als bester Torschütze (5 Tore) für Lok entgegen nehmen.

Text und Fotos: Andreas Stuhr in Zusammenarbeit mit Ben Kästner und Marcel Schröder und Christian Thater

Am kommenden Wochenende je nachdem wie das Wetter mit spielt und ob der Kunstrasen wieder frei gegeben wird, geht es schon Freitagabend los mit dem Pokalhalbfinale der Ü45 gegen SG An der Lache. Außerdem geplant sind Testspiele in Daberstedt der E1 und der 2.Männer, sowie der A-Junioren in Gispersleben. Änderungen können noch innerhalb der Woche in Kraft treten.

Erfolgreiche Hallenturniere für den Nachwuchs

Erfolgreiche Hallenturniere für den Nachwuchs

Die Vorbereitung auf die Rückrunde wird weiter von der Unbespielbarkeit der Fußballplätze mehr oder weniger „aufgehalten“.

Sie fielen wieder einige geplante Testpiele wie in Sondershausen, BSV Eintracht B - Lok B, sowie Eintracht Sondershausen - Lok 1.Männer, wie auch SV Empor Walschleben III - Lok 2.Männer – in der Grubenstraße angesetzt - und Lok A - JFC Nesse-Apfelstädt, aus.

Alternativ suchten die Kicker des ESV Lok immer wieder den Sportpark Apoldaer Straße für Trainingszwecke auf. Außerdem einen großen Dank an den SV Alach, der den B-Junioren des ESV Lok ihren schneebedeckten Hartplatz für eine Trainingseinheit zur Verfügung stellten.

So blieben wieder, für alle Zuschauer natürlich angenehmer, einige Hallenturniere, allerdings in der Fremde.

Dabei musste Lok’s E1 gleich zwei Turniere an einem Tag (Samstag 7.2.) bewältigen.

Zunächst in der Dreifelderhalle Waltershausen beim Turnier, hatte Trainer Ben Kästner eine Mannschaft zusammen gestellt. Mit einem 0:2 gegen den späteren souveränen Turniersieger SG Bremen/Rhön, folgte ein 2:0 gegen SpVgg Siebleben, dann ein 7:0 gegen SG Emleben. Nach einem 1:2 gegen FSV Wutha-Farnroda, 2:0 gegen FSV Waltershausen und 2:1 gegen Westring Gotha, wurden sie mit einem starken 2.Platz im Turnier belohnt. Außerdem ins Team des Turniers gewählt, Lok’s Hugo Eylenstein. Die 14 erzielten Tore teilten sich: Hugo Eylenstein (5), Domenik Bergner (3), John Sickel, Levi Schütz und Hannes Hoyme (je 2).

Die Sachen schnell gepackt ging es sofort weiter nach Apolda in die dortige Dreifelderhalle am Sportpark. Den Schwung aus Waltershausen mitgenommen zur Zwischenrunde der Futsal-Meisterschaft, diese ausgetragen in zwei Vierergruppen, starteten sie gleich mit dem nächsten Sieg. Mit 4:1 gegen den VfB Oberweimar, ging es dann gegen den FC Rot-Weiß Erfurt. Da mit 4:0 gewonnen, hatten sie noch den ZLSRG Wormstedt im letzten Spiel des langen Tages vor sich. Mit 3:1 ließen sie auch im abschließenden Spiel ihre pure Lust am Fußball an diesem Tag spüren. Die 11 Tore in Apolda teilten sich Franz Brühl, Elias Keßler (je 3), Hugo Eylenstein (2), Friedrich Trommler, Norwin Schneider und Pius Schröder (je 1).

In der Endrunde, geplant am 28. Februar ab 11.00 Uhr in Bad Sulza, spielen sie, wie der FC Rot-Weiß, der FC Saalfeld und SV Pfiffelbach um den Thüringen-Meister der Futsal-Liga der E-Junioren.

Nochmals in Waltershausen, wie einen Tag zuvor, war am Sonntag (8.2.) die nächste E-Mannschaft zu einem Turnier in Waltershausen. Diesmal mit der E3 des ESV Lok in zwei Vierergruppen, welche sie mit drei Siegen (2:0 SG Grün-weiß Stockhausen, 5:0 FSV Lautertal Bischofroda und 4:0 FSV Waltershausen) souverän beendete. In der Finalrunde, wo die vier besten Mannschaften aufeinander trafen, Punkte und Tore aus der Vorrunde mit genommen wurden, dort dem FC Rot-Weiß Erfurt U9 0:1 unterlagen, gegen TSV 1869 Sundhausen 2:1 gewannen, aber Sundhausen das bessere Torverhältnis am Ende hatte und Turniersieger wurden. Trotzdem ein ganz starker Auftritt mit einem 2.Platz konnten sie den Erfolg vom Vortag der E1 wiederholen.

Zum Abschluss des Sonntags noch der „Hornsberg-Cup“ in Großrudestedt. Mit sechs Nachwuchsturnieren angesetzt, waren am letzten Tag der dreitätigen Veranstaltung auch Lok’s D1 und D3 mit beteiligt. Im Spiel jeder gegen jeden, waren neben den beiden Lok-Teams Gastgeber SV 1916 Großrudestedt, SC Vieselbach und FSV Grün-Weiß Blankenhain zum Turnier angetreten. Mit vier Siegen (2:1 Vieselbach, 3:0 Blankenhain, 3:2 Großrudestedt und 5:1 gegen Lok D3) wurde Lok’s D1 Turniersieger. Etwas unglücklich, auch mit ihren Torabschlüssen belegte Lok’s D3 (0:2 Großrudestedt, 0:1 Vieselbach, 0:4 Blankenhain und 1:4 Lok D1) den letzten Rang. Neben dem Siegerpokal für die D1 konnte Milan Gösel auch noch den Pokal als bester Torschütze (5 Tore) für Lok entgegen nehmen.

Text und Fotos: Andreas Stuhr in Zusammenarbeit mit Ben Kästner und Marcel Schröder und Christian Thater

Am kommenden Wochenende je nachdem wie das Wetter mit spielt und ob der Kunstrasen wieder frei gegeben wird, geht es schon Freitagabend los mit dem Pokalhalbfinale der Ü45 gegen SG An der Lache. Außerdem geplant sind Testspiele in Daberstedt der E1 und der 2.Männer, sowie der A-Junioren in Gispersleben. Änderungen können noch innerhalb der Woche in Kraft treten.

Zwei Punktspiele, sechs Testspiele und zwei Hallenturniere am letzten Wochenende

Zwei Punktspiele, sechs Testspiele und zwei Hallenturniere am letzten Wochenende

Mit dem Testspiel der E1 gegen den SSV Lobeda 77 E1 aus der Kreisoberliga Jena-Saale-Orla wurde der Samstag (21.2.) eröffnet. Mit einem frühen und späten Treffer kam Lok zu einem 2:0 gegen eine sehr gute Mannschaft. Bei Treffer eins mit feiner Vorarbeit von Hugo Eylenstein auf Ben Koch, war es Franz Brühl fünf Minuten vor Abpfiff der nach zwei Versuchen seiner Mitspieler dann im Nachschuss den Endstand herstellte.

Fast parallel das gedrehte Nachhol-Punktspiel der Ü45 gegen SG An der Lache II. Noch nicht richtig geordnet in Lok‘s Abwehr, nutzte Lache gleich zweimal (2. und 9.) den Ball im Tor unter zu bringen. Dann war es immer wieder Stephan Ruch, der sich ins Lampenlicht spielte und auch für den Ausgleich sorgte. Zunächst mit einem Schuss nach schneller Drehung an den Innenpfosten (17.), dann mit wuchtig aus 20 Meter (25.). Gleich nach der Pause ging Lache wieder in Führung (42.), diesmal mit einem sehenswerten direkten Schuss nach einem Eckball. Es sollte auch der letzte Treffer der Gäste gewesen sein, als Stephan Ruch per Flanke Stephan Doebereiner bediente und dieser per Kopfball einnickte. Nur eine Minute später (50.) nutzt Stephan Ruch eine Lücke zur ersten Führung im Spiel. Nach je einem Pfostentreffer in den letzten Minuten, war die letzte nach Flanke von Eduard Gräfenhan und mächtigen Kopfball von Swen Schaller die „Kirsche“ auf der Torte zum 5:3-Sieg.

Als der Kunstrasen regelrecht warm gespielt war, gab es gleich noch das Testspiel der C-Junioren gegen den FSV GW Blankenhain. Und dieser stellte sich als souveräner Spitzenreiter der Kreisoberliga Mittelthüringen (10 Spiele, 10 Siege) vor. Nach sechs Minuten in Führung, drehte Hakan Turkmani im Doppelpack das Spiel. Erst per Strafstoß, nach Foul an ihn, dann im Solo (9., 11.). Als die Gäste vor dem Seitenwechsel ausgleichen konnten (16.) und nach der Pause wieder in Führung gingen, folgte Hakan Turkmani’s dritter Streich. Von der Außenlinie aus über 30 Meter überlistet er Abwehr und Torwart (40.) zum 3:3. Doch dann wurde die Überlegenheit der teilweise überdominanten Körpergröße der Gäste immer stärker und fegte einen Angriff nach dem anderen vor. Viermal musste noch Ben Hannwald den Ball aus dem Tor holen, der aber auch einiges im Spiel verhindert hatte. Lok’s C mit fast ausschließlich dem jüngeren Jahrgang hielt lange mit, ging aber mit 3:7 etwas zu hoch vom Platz.

Einen langen Turniertag gab es auch noch am Samstag in der Nessetalhalle in Goldbach. Veranstalter SG Fortuna Remstädt bat zunächst die B-Junioren auf das Parkett, wo Lok’s Jungs mit am Start waren. Fünf Teams jeder gegen jeden je zweimal gegeneinander spielte Lok dabei: 3:1 und 1:0 gegen SG Fortuna Remstädt, 0:1 und 1:2 SG Wachsenburg Haarhausen, 1:1 und 1:0 JV OHRAnge United sowie 0:2 und 1:3 gegen FSV Waltershausen. Nach diesen Ergebnissen wurde Lok dritter, hinter Waltershausen und dem Turniersieger Haarhausen.

Gleich im Anschluss waren die A-Junioren angetreten. Hier auch mit fünf Teams im gleichen Modus spielte Lok: 2x 1:0 gegen SG Fortuna Remstädt,  3:2 und 0:0 FC An der Fahner Höhe, 1:0 und 2:1 gegen JFC Nesse Apfelstädt, sowie 0:0 und 1:2 gegen FSV Waltershausen. Und dieses 1:2 im letzten Spiel des Turniers sollte auch das entscheidende sein, wo dadurch Waltershausen das Turnier vor Lok gewann.

Nur eine Nacht dazwischen, waren auf dem Kunstrasen Am Nordpark wieder Lok’s A-Junioren gefragt. Dort (der Kunstrasen in Daberstedt war durch eine Trainingseinheit von der Stadt anders wellig vergeben) empfingen sie am letzten Sonntag (22.2.) den FSV Blau-Weiß Stadtilm zu einem freundschaftlichen Vergleich. Trainer Thorsten Schmeißer war nach dem Spiel über die hohe Niederlage (2:8) sehr verärgert und fand keine Worte dazu.

Auf dem heimischen Kunstrasen, wieder ab 11.30 Uhr „frei“, waren die D-Junioren aktiv. Im Test, auch hier der gleiche Verein als Gegner für die D1, der FSV Blau-Weiß Stadtilm (D2). Hier dominierte aber Lok, kam früh mit einem sehr gut heraus gespielten Treffer über Felix Koppo und Milan Gösel auf Ian Reibe in Führung. Hlib Rudenko erhöhte, bevor der Gast zu seinem Tor kam. Doch kurz vor der Pause sorgten Joshua Schlöffel und Ian Reibe zum 4:1 schon für eine Vorentscheidung. Mit einem lupenreinen Hattrick von Milan Gösel, davon das erste Tor per Hacke und dem Tor von Louis Benkert kurz vor Abpfiff zum 8:1, wartet nun das erste Punktspiel nächste Woche.

Parallel dazu spielten die D3 des ESV gegen den TSV 1914 Berlstedt D2. Auch wenn das Spiel zur Pause 0:2 stand, gleich danach der dritte Gegentreffer fiel, hatte Lok’s D3 bis dato auch ihre Möglichkeiten die sie dann erst nutzten. So nach einem Eckball von Natalie Müller befördert Ole Ohrmann den Ball über die Linie. Nun viel mutiger geworden, auch wenn jedes Mal der Gast wieder zurück schlug, wenn Lok traf. So Henry Meinecke mit viel Wucht und nochmal Natalie Müller zum 3:5-Endstand.

Höhepunkt des WE, das erste Punktspiel der Rückrunde des ESV Lok in der Kreisoberliga der Männer. Mächtig viel DNA hinterlegte SG An der Lache vor einer Woche, als sie im Nachholspiel Marbach auf dem Kunstrasen in Daberstedt mit 5:0 besiegte. Doch Lok fand in der ersten Halbzeit immer wieder eine Lücke diese zu zerstoßen. Schon nach drei Minuten, als Patrick Gräf-Pleschke knapp verzog, wie auch nach 26 Minuten. Eine Minute später traf er dann, als Lenard Regel ein Fehlabspiel der Gäste ihm auflegte. Der Ausgleich durch eine Einzelaktion brachte den Halbzeitstand (32.). Mehr Aktionen nach der Pause für die Gäste, die nach einem Einwurf (49.) und einer schnellen Kombination nach 66 Minuten mit 3:1 in Front lagen. Auch wenn die letzten zwanzig Minuten Lok nochmal einiges investierte, durch Jannic Tirschler zum Anschluss kam (84.), musste Carlo Müller in seinem 150. Punktspiel für die Lok den Heimauftakt mit seinem Team zur Rückserie der Saison so hinnehmen.

Ein langes Wochenende beendete die 2.Männer. Seit Freitag im Trainingslager im Waldhof Finsterbergen, wurden außer einer Auswertung der Hinrunde und Ausblick auf die zweite Halbserie, auch der Sportplatz in Waltershausen für einige Trainingseinheiten genutzt. Spielformen, Laserbiathlon, Intensität und auch lustigen Momenten folgte noch ein Testspiel

auf der Rückreise in Haarhausen. Im Vergleich mit der zweiten Mannschaft der SG Wachsenburg merkte man die Belastung der Vortage an. Mit 2:4 bei Abpfiff waren auch die deutlich mehr vorhandenen Chancen der Gastgeber ausschlaggebend.

Text: Andreas Stuhr

Fotos: Andreas Stuhr, Mathias Rahn (B), Thorsten Schmeißer (A), Heiko Holzhaus (2.Männer)

Auch am dritten Januar-Wochenende 2026 regiert der Hallenfußball weiter

Auch am dritten Januar-Wochenende 2026 regiert der Hallenfußball weiter

Lok’s E- und B-Junioren bei der Endrunde der Hallenmeisterschaft mit Titel und Vize

Bereits am Freitag (16.1.) wurde der Wintercup des FSV Sömmerda angepfiffen. Über zwei Wochenenden in den verschiedensten Altersklassen ausgetragen, waren als erstes die B-Junioren in der Unstruthalle. Mit dabei auch die des ESV Lok. In zwei Fünfergruppen war Lok in ihrer gegen den Kalbsriether SV, wie auch gegen den TSV Kerspleben mit je 1:0 gut in das Turnier gestartet. Gegen den VfB Oberweimar mit 0:2 und einem 4:0 gegen den FSV Sömmerda II waren sie zweiter in der Gruppe. Da kein Überkreuzvergleich der jeweils beiden Erstplatzierten der Gruppen ausgespielt wurde, blieb das Spiel um Platz drei. Dort gegen den FSV Sömmerda I mit 0:2, war es trotzdem ein guter vierter Platz im Turnier. Sieger wurde FC Einheit Bad Berka mit 2:0 im Endspiel gegen den VfB Oberweimar.

Beim 17. „Raftl-Baumbach-Gedächtnisturnier“ in der Gothaer Ernestiner Sporthalle, war auch Lok’s 1.Männer mit dabei. In zwei Fünfergruppen, die beide recht namhaft besetzt waren, spielte  Lok in ihrer gegen FC Erfurt Nord 0:0, FSV Preußen Bad Langensalza 0:2, SG Wacker Gotha/Ballstädt II 1:1 und VfB Wangenheim 1:0. Damit erreichten sie den 3.Platz in ihrer Gruppe und gewannen das Spiel um Platz fünf gegen TSV Sundhausen mit 4:3 im Austragen vom Neunmeter. Sieger wurde der FC Erfurt Nord im Endspiel gegen FSV Wacker Gotha 03.

Gleich vier Turniere folgten am Samstag (17.1.). So weilte die Ü35 in Arnstadt bei der Thüringer Hallenfußballmeisterschaft der Bahn 2026. In der Hubertus-Triebel-Sporthalle in der Käfernburger Straße spielten sieben Teams ihren Sieger aus. Und diesen recht souverän vom Team „Borg Warner“, welches alle Spiele gewann. Auch mit Abstand zum dritten wurde Lok guter zweiter. So entschied das Spiel gegen Borg Warner das Turnier, welches Lok mit 0:5 verloren hatte. Ansonsten mit einem 5:2 gegen „HATACHI 1“, 4:0 gegen „DB Infra Go“, jeweils 4:1 gegen ESV Lok Arnstadt und „HATACHI 2“, folgte noch eine 2:2 gegen „N3“. Neben dem zweiten Platz wurde Robin Kerst als bester Torwart des Turniers geehrt.

In der Erfurter Walter-Gropius-Halle stand die Endrunde der Hallenkreismeisterschaft der E-Junioren an. Dabei traf Lok’s E1 auf fünf starke Teams. Im ersten gegen den FC RWE U10 0:0, dann dem FC Borntal 2:0, weiter gegen den FC Erfurt Nord 1:0, dem FC Weißensee 0:0 und mit dem letzten Spiel gegen den FSV Sömmerda II 2:0, sind sie neuer Hallenkreismeister. Vor zwei Jahren als F-Mannschaft diesen Titel geholt, war auch noch ein großer Teil der Mannschaft diesmal wieder beteiligt, wie auch Hugo Eylenstein. Er war es, der im entscheidenden letzten Spiel gegen den FSV Sömmerda II im Doppelpack alle jubeln ließ. Bis dahin war es eine sehr enge Angelegenheit, denn mit dem Tore schießen hatten sich alle an diesem Samstag-Vormittag schwer getan. So fielen in den 15 Spielen gerade mal 14 Tore, wobei Lok im Spiel gegen den FC Borntal Arthur Salbach verletzt am Kopf erst mal einen Arzt aufsuchen musste, aber zur Pokalübergabe wieder freudestrahlend zurück war. Aufgefallen Neuzugang Elias Keßler, der nicht nur technisch, auch mit zwei Toren in dem gleichen Spiel von sich aufmerksam machte. Ein Erfolg vor allem wegen der starken Abwehrleistung und einem Emilio Dafku im Tor der keinen Treffer, auch nicht in Vor- und Zwischenrunde zu ließ! Am Erfolg in der Finalrunde außerdem beteiligt: Pius Schröder, Norwin Schneider, Anton Bendixen, Franz Brühl, Domenik Bergner und Friedrich Trommler unter dem Trainergespann Ben Kästner und Nils Müller.

Waren gestern die B-Junioren schon zum Wintercup in Sömmerda, wurde nun das Turnier fortgesetzt mit den E- und D-Junioren. Im gleichen Modus vertrat die E3 den ESV Lok zunächst in ihrer Altersgruppe. Gegen FC Borntal Erfurt 1:1, SV Empor Erfurt 1:0, SG Gaberndorf 3:0 und SV Empor Buttstädt 0:0, waren sie zweiter in ihrer Gruppe. Im Spiel um Platz drei verloren sie gegen SV Blau-Weiß Büßleben mit 0:1. Gastgeber FSV Sömmerda mit einem 2:0 gegen FC Borntal wurde Sieger.

Anschließend war Lok‘s D2 angereist. Mit zwei torlosen Spielen zunächst gegen Eintracht Erfurt, dann gegen den FC Gebesee, verloren sie das Duell gegen den FC Saalfeld mit 0:4. Im letzten Spiel der Gruppenphase gewannen sie mit 2:1 gegen den FSV Sömmerda und spielten als dritter ihrer Gruppe um Platz 5 gegen den SV Schott Jena. Diesen sicherten sie sich nach Neun-Meter-Schießen (4:3), welches auch im Endspiel ausgetragen werden musste, wo der 1.FC Eichsfeld gegen FC Saalfeld mit 5:4 gewann. Als bester Torwart gewählt wurde Lok’s Fynn Buschmann, sonst in seiner Mannschaft nicht in dieser Position spielend, erwies er sich als starker Ersatz für seine D2.

Auch am Sonntag (18.1.) noch zwei Turniere mit Lok-Beteiligung.

In Wechmar auf dem Parkett unterwegs die D1. Sechs Teams im Spiel jeder gegen jeden, kamen die Kicker des ESV Lok am Ende des Turniers auf einen fünften Platz. Gleich im ersten Spiel gegen den späteren Turniersieger FSV Waltershausen mit 0:4, dann mit einem 2:0 gegen die SpVgg Siebleben, einem 2:2 gegen SG SV 1921 Marlishausen, lag man noch gut in der Spur. Doch mit zwei Niederlagen (SG Drei Gleichen 0:4 und SG SV Frisch Auf Emleben 0:1) rutschten sie noch auf den vorletzten Platz. Dafür aber mit einer Auszeichnung des besten Torhüters: Lok‘s Paul Mattheß, ging es zur Mittagsstunde wieder nach Hause.

Wo alles am Freitag begann, endete auch das Wochenende, mit den B-Junioren, diesmal bei der Hallenendrunde der Kreismeisterschaft in der Walter-Gropius-Halle. Mit einem 1:0 gegen den SV Empor Erfurt (Tor: Arthur Blumbach), 0:1 BW Hochstedt I, 1:1 Empor Walschleben (Sebastian Hofmann), 3:1 Großrudestedt (Sebastian Hofmann, Paul Haubert, Jacob Schumacher) und 1:0 SF Marbach (Richard Spangenberg), entschied am Ende das Torverhältnis über den Hallentitel. Ärgerlich, denn ausgerechnet gegen den SV Empor, die gegen Lok die einzige Niederlage einstecken musste, ging der Titel nach Hochheim. Mit beteiligt an der Vizemeisterschaft waren: Moritz Degner, Sebastian Hofmann, Justin Höhn, Paul Haubert, Jacob Schumacher, Arthur Blumbach, Richard Spangenberg, Ismail Uslu und Florian Panier.

Text. Andreas Stuhr in Zusammenarbeit mit: Marcel Schröder, Alex und Conny Höhn, Christian Thater, Marc Wenzel und Michael Steinke

Fotos Andreas Stuhr: B in Sömmerda, E- und B-Hallenmeisterschaft

Fotos: Susi Baldßun (1.Männer in Gotha), Alex Höhn und Steve Ohrmann (Ü35 in Arnstadt), Mark Wenzel (D2 in Sömmerda), Michael Steinke (D1 in Wechmar )

Tauwetter ermöglichte erste Spiele, trotzdem wieder Spielausfälle

Tauwetter ermöglichte erste Spiele, trotzdem wieder Spielausfälle

Lok’s Ü35 mit ersten Pflichtspiel 2026

Das letzte Wochenende (13.-15.2.) sollte eigentlich am Freitag-Abend mit dem Pokalhalbfinale des Kreispokals der Ü45 beginnen. Jedoch Krankheits- und verletzt bedingt einigten sich beide Vereine um eine Verlegung, wo bereits ein neuer Termin mit dem 30.4. gefunden wurde. Außerdem abgesetzt wurden die Testspiele der A-Junioren in Gispersleben, sowie Lok 2.Männer gegen TSG Stotternheim 2 wegen mangelnder Spieler von Lok’s Gegner.

So blieben noch zwei Begegnungen, die am Samstag (14.2.) auf dem gut bespielbaren Kunstrasen in Daberstedt stattfanden.

Zwar den ganzen Tag bei ungemütlichen Temperaturen um den Gefrierpunkt, was mehr die Zuschauer störte als die Aktiven, war es zunächst in den Morgenstunden die E1 in einem Testspiel gegen die zweite Mannschaft des FC Erfurt Nord. Überlegen von Beginn an zeigten die Lok-Buben ein sehr gutes Spiel. Alle mit Mütze gegen die Kälte, konnte man sie wenigstens an der Trikotfarbe unterscheiden, eröffnete nach sieben Minuten Franz Brühl den Torreigen, als er im Nachschuss, als zweimal der Klang des Aluminiums vorher schon erklang. Sehr auffällig an diesem Tag Lok’s Friedrich Trommler. Zunächst nach Zuspiel von Hugo Eylenstein, dann mit Vorlage auf Franz Brühl, im Nachschuss nach Eckball von Norwin Schneider und nochmals als Vorlagengeber für Anton Bendixen zum 5:0 zur Halbzeit. Auch danach war er immer wieder im Mittelpunkt des Geschehens. Mit zwei Zuspielen, zunächst auf Franz Brühl, dann auf Hugo Eylenstein, krönte er seine Leistung noch mit zwei Toren. Nord war inzwischen, trotz ihres Rückstandes auch im Spiel angekommen, traf selber zweimal, bevor Domenik Bergner Lok’s zehntes Tor erzielt hatte.

Am späten Nachmittag das Nachholspiel der Ü35 vom November. Das erste Pflichtspiel des neuen Jahres, welches bis in die Schlussminute sehr unterhaltsam blieb. Eröffnet mit einem direkten Freistoß von Marcus Borris und zwei guten Möglichkeiten für die Gäste, die Robin Kerst im Tor zu Nichte machte, waren nicht mal zehn Minuten gespielt. Abwechslungsreich ging es weiter mit leichten Vorteilen für Lok. So das erste Tor des Tages, als Jan Clausnitzer einen Ball nach innen zieht und Stephan Ruch wuchtig aus 18 Meter trifft (21.). Wenig später muss Andreas Fuchs auf der Linie retten (25.). Mit der verletzungsbedingten Auswechslung von Stephan Ruch kam ein kleiner Bruch ins Spiel (39.), obwohl Alexander Höhn aussichtsreich verzieht (42.). Dennoch der Ausgleich noch vor der Pause mit einem schnellen Konter der Gäste. Sie übernahmen danach Spielkontrolle und gingen schnell in Führung (47.). In dieser Phase konnte Lok sich auf ihren Torwart verlassen, der mit zwei starken Paraden Lok im Spiel hielt. Da etwas überraschend, nach einem Foul an Martin Hellmund, per Strafstoß durch Marcus Borris der Ausgleich (59.). Die letzten zwanzig Minuten wurden spektakulär. Zunächst versenkt Andreas Fuchs im Nachschuss den Ball (71.), dann gleicht Großrudestedt nach langen Einwurf glücklich aus, als Martin Hoffmann der Ball über den Kopf ins eigene Tor rutscht (75.). Es sollte noch dramatischer kommen, als Robin Kerst einen Strafstoß hält (86.) und Marcus Borris auch vom Punkt (88.) nur den Pfosten anvisiert. Ein 3:3 der ganz starken Art beider Teams, die bei Abpfiff schnell die warmen Kabinen suchten.

Text und Fotos: Andreas Stuh

Wintereinbruch lässt erste Spiele im „Freien“ ausfallen

Wintereinbruch lässt erste Spiele im „Freien“ ausfallen

Wintercup des Olympia Haßleben in Gebesee mit fünffacher Beteiligung von Lok-Teams

Gleich drei Testspiele (Lok 1.Männer - FC 02 Barchfeld, A-Junioren - SV 09 Arnstadt und Lok 2.Männer - TSV Berlstedt) konnten wegen Unbespielbarkeit, sprich Schnee und Eis nicht zur Austragung kommen. So richtete sich das letzte Wochenende wieder alles in Richtung Hallenturniere.

Am letzten Samstag (31.) war zunächst die E1 des ESV zum fünften und letzten Spieltag der Futsal-Liga Erfurt gefordert. In der Riethhalle hatten sie noch zwei Spiele. Zunächst gegen den FC Borntal 3:1 und im letzten Spiel gegen den Gesamtsieger FC Rot-Weiß Erfurt 0:1. In der Abschlusstabelle wurden sie dritter und sind damit in der Zwischenrunde am kommenden Samstag in Apolda.

Der große Event fand in Gebesee statt. Beim „Wintercup“ des gastgebenden SV Olympia Haßleben in den verschiedensten Altersklassen über drei Tage, war Lok gleich fünfmal mit dabei.

Am Samstag zunächst mit den A-Junioren. In zwei Vierergruppen spielten sie gegen SV Olympia Haßleben II 2:0, SG Frisch auf Emleben 1:2 und FSV Eintracht Eisenach 0:1. Dadurch auf Platz drei ihrer Gruppe, blieb nur das Spiel um Platz fünf, wo sie gegen den TSV Kerspleben mit 2:0 gewannen.          Sieger wurde SpVgg Siebleben im Endspiel gegen SG Frisch auf Emleben mit 2:1.

Gleich im Anschluss das Turnier der Senioren. Auch hier wieder in zwei Vierergruppen und Lok’s Ü35. Nach ihren Spielen gegen SV Salamander Werningshausen 1:2, SG Ettersburg/Berlstedt 1:2 und SV Concordia Riethnordhausen 4:0, haderten sie an ihren zahlreich ausgelassenen Chancen und spielten als dritter ihrer Gruppe um Platz fünf. Nach zweimaligem Rückstand ein 3:3, musste das Neun-Meter-Schießen entscheiden. Sichere Schützen bei Lok und ein Robin Kerst im Tor, der einmal glänzend parierte, reichte es  zum 2:1 vom Punkt. Sieger wurde Gastgeber SV Olympia Haßleben im Endspiel gegen SG Ettersburg mit 1:0.

Zwei E-Teams unterwegs am 1. Februar. So die E3 beim Empor Cup 26 in der Asbach-Sporthalle in Weimar. In zwei Vierergruppen erreichten sie nach den Spielen gegen FC Empor Weimar 3:0, JFC Gera 0:6 und TSV 1914 Berlstedt 2:0 das Halbfinale. Gegen den späteren Turniersieger SG Harztor 0:1 verloren, gewannen sie das Spiel um Platz drei mit 4:1 gegen den VfB Oberweimar.

Außerdem die E2 beim 4. Kaufland Cup in der Zweifelderhalle am Fischhof in Weißensee. Hier im Spiel jeder gegen jeden, kamen sie nach einem 0:1 gegen den TSV Sundhausen, 1:5 FC Weißensee, 1:1 Blau-Weiß Büßleben II, 0:2 SV Kali Roßleben und einem 1:0 gegen SV Vogelsberg auf einen fünften Platz im Turnier.

In Gebesee war Lok bei drei Turnieren auch wieder im Einsatz. Begonnen mit den C-Junioren, spielten sechs Teams, wie auch bei den zwei folgenden Altersklassen jeder gegen jeden. Lok im Auftakt gegen SV Olympia Haßleben II 1:3, dann 1:3 SV Empor Walschleben I, 1:2 SV Olympia Haßleben I, sowie 1:4 SV Empor Walschleben II und einem 0:3 gegen TSV Kerspleben, konnten ihre fehlenden Stammkräfte nicht ersetzen beim klaren Gewinner TSV Kerspleben.

Die Enttäuschung verflog ab der Mittagsstunde für den ESV Lok. Nun mit den B-Junioren in der Halle. Hier spielte Lok: 1:0 vs. FC Borntal, 2:1 vs. SV Empor Walschleben und  1:0 vs. SV Blau-Weiß Greußen und verschaffte sich damit einen starken Einstieg ins Turnier.  Mit einem 1:1 gegen SV Olympia Haßleben waren sie auf Kurs Turniersieg, den dann Justin Höhn mit einem fulminanten Schuss in den Winkel drei Sekunden vor Abpfiff im letzten Spiel gegen TSG Stotternheim mit einem 1:0 sicher stellte. Knappe Ergebnisse, aber klarer Turniersieg mit einer Extra-Auszeichnung für Moritz Degner als besten Torwart.

Den Abschluss des Turniers in Gebesee zierten die D-Junioren, vertreten auch mit Lok‘s D1. Mit sehr viel Optimismus von Trainer Michael Steinke, den er auch auf seine Jungs übertrug gingen sie ins Turnier. Nach einem 1:1 gegen SV Olympia Haßleben I, ließen sie vier Siege (SV Blau-Weiß Gangloffsömmern 1:0, SV Olympia Haßleben II 2:1, TSV Motor Gispersleben 1:0 und 2:0 gegen den FC Gebesee), folgen und vergoldeten damit den Sonntag zum zweiten Mal für die Lok.

Text: Andreas Stuhr in Zusammenarbeit mit Christian Thater (E3), Patrick Dietzel (E2) und Michael Steinke (D1)

Fotos: Andreas Stuhr, Christian Thater und Michael Steinke

Erfolgreiche Hallenturniere für den Nachwuchs

Erfolgreiche Hallenturniere für den Nachwuchs

Die Vorbereitung auf die Rückrunde wird weiter von der Unbespielbarkeit der Fußballplätze mehr oder weniger „aufgehalten“.

Sie fielen wieder einige geplante Testpiele wie in Sondershausen, BSV Eintracht B - Lok B, sowie Eintracht Sondershausen - Lok 1.Männer, wie auch SV Empor Walschleben III - Lok 2.Männer – in der Grubenstraße angesetzt - und Lok A - JFC Nesse-Apfelstädt, aus.

Alternativ suchten die Kicker des ESV Lok immer wieder den Sportpark Apoldaer Straße für Trainingszwecke auf. Außerdem einen großen Dank an den SV Alach, der den B-Junioren des ESV Lok ihren schneebedeckten Hartplatz für eine Trainingseinheit zur Verfügung stellten.

So blieben wieder, für alle Zuschauer natürlich angenehmer, einige Hallenturniere, allerdings in der Fremde.

Dabei musste Lok’s E1 gleich zwei Turniere an einem Tag (Samstag 7.2.) bewältigen.

Zunächst in der Dreifelderhalle Waltershausen beim Turnier, hatte Trainer Ben Kästner eine Mannschaft zusammen gestellt. Mit einem 0:2 gegen den späteren souveränen Turniersieger SG Bremen/Rhön, folgte ein 2:0 gegen SpVgg Siebleben, dann ein 7:0 gegen SG Emleben. Nach einem 1:2 gegen FSV Wutha-Farnroda, 2:0 gegen FSV Waltershausen und 2:1 gegen Westring Gotha, wurden sie mit einem starken 2.Platz im Turnier belohnt. Außerdem ins Team des Turniers gewählt, Lok’s Hugo Eylenstein. Die 14 erzielten Tore teilten sich: Hugo Eylenstein (5), Domenik Bergner (3), John Sickel, Levi Schütz und Hannes Hoyme (je 2).

Die Sachen schnell gepackt ging es sofort weiter nach Apolda in die dortige Dreifelderhalle am Sportpark. Den Schwung aus Waltershausen mitgenommen zur Zwischenrunde der Futsal-Meisterschaft, diese ausgetragen in zwei Vierergruppen, starteten sie gleich mit dem nächsten Sieg. Mit 4:1 gegen den VfB Oberweimar, ging es dann gegen den FC Rot-Weiß Erfurt. Da mit 4:0 gewonnen, hatten sie noch den ZLSRG Wormstedt im letzten Spiel des langen Tages vor sich. Mit 3:1 ließen sie auch im abschließenden Spiel ihre pure Lust am Fußball an diesem Tag spüren. Die 11 Tore in Apolda teilten sich Franz Brühl, Elias Keßler (je 3), Hugo Eylenstein (2), Friedrich Trommler, Norwin Schneider und Pius Schröder (je 1).

In der Endrunde, geplant am 28. Februar ab 11.00 Uhr in Bad Sulza, spielen sie, wie der FC Rot-Weiß, der FC Saalfeld und SV Pfiffelbach um den Thüringen-Meister der Futsal-Liga der E-Junioren.

Nochmals in Waltershausen, wie einen Tag zuvor, war am Sonntag (8.2.) die nächste E-Mannschaft zu einem Turnier in Waltershausen. Diesmal mit der E3 des ESV Lok in zwei Vierergruppen, welche sie mit drei Siegen (2:0 SG Grün-weiß Stockhausen, 5:0 FSV Lautertal Bischofroda und 4:0 FSV Waltershausen) souverän beendete. In der Finalrunde, wo die vier besten Mannschaften aufeinander trafen, Punkte und Tore aus der Vorrunde mit genommen wurden, dort dem FC Rot-Weiß Erfurt U9 0:1 unterlagen, gegen TSV 1869 Sundhausen 2:1 gewannen, aber Sundhausen das bessere Torverhältnis am Ende hatte und Turniersieger wurden. Trotzdem ein ganz starker Auftritt mit einem 2.Platz konnten sie den Erfolg vom Vortag der E1 wiederholen.

Zum Abschluss des Sonntags noch der „Hornsberg-Cup“ in Großrudestedt. Mit sechs Nachwuchsturnieren angesetzt, waren am letzten Tag der dreitätigen Veranstaltung auch Lok’s D1 und D3 mit beteiligt. Im Spiel jeder gegen jeden, waren neben den beiden Lok-Teams Gastgeber SV 1916 Großrudestedt, SC Vieselbach und FSV Grün-Weiß Blankenhain zum Turnier angetreten. Mit vier Siegen (2:1 Vieselbach, 3:0 Blankenhain, 3:2 Großrudestedt und 5:1 gegen Lok D3) wurde Lok’s D1 Turniersieger. Etwas unglücklich, auch mit ihren Torabschlüssen belegte Lok’s D3 (0:2 Großrudestedt, 0:1 Vieselbach, 0:4 Blankenhain und 1:4 Lok D1) den letzten Rang. Neben dem Siegerpokal für die D1 konnte Milan Gösel auch noch den Pokal als bester Torschütze (5 Tore) für Lok entgegen nehmen.

Text und Fotos: Andreas Stuhr in Zusammenarbeit mit Ben Kästner und Marcel Schröder und Christian Thater

Am kommenden Wochenende je nachdem wie das Wetter mit spielt und ob der Kunstrasen wieder frei gegeben wird, geht es schon Freitagabend los mit dem Pokalhalbfinale der Ü45 gegen SG An der Lache. Außerdem geplant sind Testspiele in Daberstedt der E1 und der 2.Männer, sowie der A-Junioren in Gispersleben. Änderungen können noch innerhalb der Woche in Kraft treten

Im „Freien“ ruht der Ball noch einige Zeit, dafür gab es weitere Hallenturniere

Im „Freien“ ruht der Ball noch einige Zeit, dafür gab es weitere Hallenturniere

Und das mit starken Auftritten der Lok-Kicker am zweiten Januar-Samstag (10.1.)

Bei vier Turnieren mit Beteiligung einer Lok-Mannschaft, hatte die E1 gleich zwei Pflichtaufgaben an diesem Tag. Zunächst beim dritten Spieltag der Futsal-Meiserschaft. Hier drei Spiele absolviert in der Erfurter Walter Gropius Halle, zweimal gegen Walschleben (4:3 und 1:3), sowie gegen Erfurt Nord (1:0), ging es gleich weiter mit einem zweiten Team zur Zwischenrunde der Hallenmeisterschaft in Weißensee.

In ihrer Fünfer-Gruppe spielten sie dort gegen SV Empor Erfurt 1:0 (Tor: Norwin Schneider), SG Salomonsborn 2:0 (2x Pius Schröder), FSV Sömmerda 1:0 und FC Weißensee 1:0 (jeweils Hugo Eylenstein). Mit vier Siegen und ohne Gegentor empfehlen sie sich am kommenden Samstag in der Walter-Gropius-Halle ab 10.00 Uhr für die Ausspielung Hallenmeisterschaft der E-Junioren.

In Ohrdruf zum OHRA-ENERGIE CUP war Lok’s D1. In der Goldberghalle waren sie in ihrer Gruppe nach drei Siegen (JV OHRAnge United II 3:0, FSV Wacker 03 Gotha 1:0 und FSV Reinhardsbrunnen 4:1) im Halbfinale. Dort scheiterten sie am späteren Sieger des Turniers FC An der Fahner Höhe mit 0:3, gewannen aber das Spiel um Platz drei gegen FSV Wacker 03 Gotha mit 2:1, wo Ian Reibe unter anderem einen Sieben-Meter hielt. Außerdem wurde Joshua Schlöffel bester Torschütze des Turniers mit sechs Treffern.

Höhepunkt des Tages für den ESV Lok: die Erfurter Stadtmeisterschaft für Männer in der Riethsporthalle. Initiator die Ballschule „MOVE2GETHER“ und TEAMSHOP Kabine 38, wo auch noch die E- und F-Junioren einen Stadtmeister an zwei Tagen ausspielten (hier war keine Mannschaft des ESV Lok dabei). Für das „Domstadt Banden Masters“, wie es der Name schon sagt, mit Bande und zusätzlich ausgelegten Kunstrasen wurde es ein langer Samstag. 16.00 Uhr begonnen, stand der Sieger erst kurz vor 22.00 Uhr fest. Und dies mit großer Leidenschaft, auch des ESV Lok.

So waren zehn Teams in zwei Gruppen angetreten. Lok mit dabei in Gruppe B spielte gegen TSG Stotternheim 1:1 (Tor: Marven Vitzthum), Eintracht Erfurt 0:0, SV Alach 1:0 (F. Borris) und SF Marbach 2:1 (ein Eigentor Alach und Jannic Tirschler). Mit diesen Ergebnissen als zweiter ihrer Gruppe waren sie im Halbfinale, wo die starke Mannschaft des SC Vieselbach gegenüber stand. 0:0 nach 12 Minuten Spielzeit musste die Entscheidung im Neun-Meter-Schießen fallen. Dabei rückten beide Torhüter des ESV Lok in den Mittelpunkt. Nils Müller traf, wie auch Jannic Tirschler und Tim Clausnitzer, wobei Julian Niedlich den entscheidenden letzten hielt. Im Endspiel gegen den TSV Kerspleben überzeugte Kaoa Kahlef zum wiederholten Male an diesem Tag mit seiner Hallentechnik und Torgefahr. Er war der Unterschied und krönte seine Leistung für den TSV mit einem 3:0 und wurde auch als bester Torschütze ausgezeichnet. Als bester Spieler durfte sich Tim Clausnitzer feiern lassen, was auch der lautstarke Anhang des ESV Lok minutenlang sich nicht nehmen ließ. Eine gelungene Veranstaltung, wobei sich die Initiatoren noch mehr Zuschauer gewünscht hätten (circa 600 in der Halle). Aber es lag auch am winterlichen Einbruch, der vielleicht einige davon abgehalten hatte.

Text: AndreasStuhr

Fotos:   AndreasStuhr (Futsal-Meiserschaft E1 und Stadtmeisterschaft Männer), Daniel Sprenger (D1 in Ohrdruf)