Abteilung Tischtennis

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Die Saison unserer Damen

Beim letzten Rückblick auf die Saison geht es um unsere Damenmannschaft. Um es kurz zu machen ... unsere Frauen bleiben immer noch ungeschlagen. All unsere Verbandsliga-Spielerinnen konnten die Saison positiv beenden - Annekatrin Schott (13:2), Sabrina Lange (21:2), Josefin Schöneich (17:3), Ute Weller (14:3), Kerstin Apfel (12:4) und Peggy Daus (4:2) haben wieder mal mit tollen Leistungen überzeugt. Mit 15 Siegen und einem Unentschieden sichern sie sich die Meisterschaft in der Damen-Verbandsliga!!!

Um die Saison abzuschließen wollten unsere Frauen wie in den Jahren zuvor bei der Deutschen Pokalmeisterschaft teilnehmen. Leider gab es im Vorfeld wieder keine andere Mannschaft, die sich für die Meisterschaft qualifizieren wollte. Also wurden wir für die A-Klasse der Damen qualifiziert. Durch den Fachwart für Sportmannschaften wurden wir in die B-Klasse runtergestuft. Die Vorbereitungen liefen schon weit im Voraus, da erfahrungsgemäß die Hotels schnell ausgebucht waren, aber Peggy hatte sich sehr gut gekümmert. Im Vergleich zu den letzten Jahren zogen wir mit einer kleinen Delegation zur Meisterschaft.

Vom 9. bis 12. Mai fuhren wir nach Schwarzenbek, ein kleines Städtchen in Schleswig-Holstein, gar nicht so weit weg von Hamburg. Mit dem Vereinsbus war die Reise unbeschwert. Und da wir nur mit drei Spielerinnen starteten gab es genug Platz für alle. Gespielt wurde nach dem Swaythling-Cup, d.h. man brauchte nur drei Spielerinnen und die Aufstellung konnte man frei wählen. Bei den Herren wurde Thüringen vom USV Jena (Herren A), dem SV 09 Arnstadt (Herren B) und der OTG 1902 Gera (Herren C) vertreten. Leider kamen alle drei Mannschaften nicht aus der Vorrunde heraus.

In unserer Spielklasse gab es 19 Mannschaften, wobei wir in eine 5er-Gruppe gelost wurden. Unser erstes Spiel hatten wir gleich am Donnerstag gegen die SG Lohrbach/Nüstenbach. Während wir ihnen beim Einspielen zugesehen hatten, wurde uns doch schon etwas mulmig. Aber es stellte sich heraus, dass man mit ein paar ordentlichen Unterschnitt-Bällen auf der sicheren Seite war. Wir gewannen unser erstes Spiel mit 4:1. Sabrina musste sich geschlagen geben, hat sich aber für ihren Trainingsrückstand ganz gut verkauft.

Am Freitag hatten wir gleich um 9 unser einziges Spiel an dem Tag gegen den TV Dinklage. Auch hier gewannen wir mit 4:1, im Doppel mussten sich Anne und Josi im 5. Satz fügen. Aber in den Einzeln konnten alle drei punkten. Da wir den Rest des Tages frei hatten, fuhren wir spontan nach Hamburg und schauten uns ein paar Sehenswürdigkeiten an. Und beim 835. Hamburger Hafengeburtstag schmeckten die Fischbrötchen besonders gut, nur mir nicht. ­čśů

Der Samstag sollte für uns sehr sportlich werden. Die letzten beiden Vorrundenspiele waren geplant und wenn es gut für uns laufen würde, wäre im Anschluss noch das Viertelfinale zu spielen. Unsere ersten Tagesgegner waren die Frauen des TTC 98 Hain-Gründau. Auch hier konnten unsere Mädels klar mit 4:1 gewinnen. Damit waren wir sicher im Viertelfinale und konnten dem letzten Gruppenspiel relativ entspannt entgegentreten. Der TTC Langweid entpuppte sich als schwerer Gegner. Die starken Spielerinnen aus Bayern waren technisch sehr sicher und beherrschten ihr Material. Mit einer 1:4-Niederlage gegen die späteren Deutschen Meister konnten wir dennoch erhobenen Hauptes in die Endrunde einziehen. Den Ehrenpunkt holte Sabrina, die ihre Gegnerin mit ihrer Ruhe zur Weißglut brachte.

Nach einer knappen Stunde Ruhe sollte das Viertelfinale starten, allerdings gab es ein paar Auslosungsprobleme und wir konnten erst mit etwas Verspätung beginnen. Unsere Gegner waren die Spielerinnen des TTC Halle, die in ihrer Gruppe ungeschlagen waren. An Dramatik war es aus unserer Sicht kaum zu überbieten. Anne holte unseren einzigen Punkt und wir unterlagen mit 1:4. Aber es hätte ganz schnell anders ausgehen können. Die letzten drei Spiele verloren wir im 5. Satz. Mit einem Quäntchen mehr Glück oder einer besser eingesetzten Auszeit des Trainers hätten wir uns den Sieg holen können. Trotzdem gratulierten wir den Siegerinnen und konnten doch auch stolz auf unsere Leistungen sein.

Den letzten Abend verbrachten wir auf den Kegelbahnen in unserem Gasthaus. Gemeinsam mit den mit- und angereisten Fans ließen wir bei leckerem Essen und polternden Pins den Abend ausklingen, bevor es am nächsten Morgen zurück in die Heimat ging.

Danke an alle Zuhausegebliebenen Fans, die uns die Daumen gedrückt haben. Danke an den ESV Lok Erfurt für die Bereitstellung des Vereinsbusses und danke an das Gasthaus Basedau in Lütau für die tolle Unterkunft! Im nächsten Jahr werden wir sicher wieder versuchen zur Deutschen Pokalmeisterschaft zu fahren. Egal in welcher Klasse, wir werden unser Bestes geben und natürlich auch Spaß haben.

JS


Happy Birthday Franz!

Am heutigen Dienstag hat jemand ganz Besonderes Geburtstag. Er kennt sich aus im Tischtennis und kennt die großen Bundesliga-Stars persönlich. Egal wo man hinkommt, sein Name ist jedem ein Begriff. Franz Klesen feiert heute seinen 70. Geburtstag!!!

Franz ist seit 1997 Mitglied unseres Vereins und hat sich von Anfang an ehrenamtlich mit viel Engagement eingebracht. Von 2000 bis 2014 war er Abteilungsleiter beim Tischtennis. Sein besonderes Interesse lag auch immer in der Kinder- und Jugendarbeit. Bis heute steht er als Fahrer und Betreuer bei Punktspielen zur Verfügung. 2022 wurde Franz zum Ehrenmitglied des ESV Lok Erfurt ernannt. Damit ist er der 5. Tischtennisspieler unserer Abteilung, dem diese Ehre zu Teil wurde. Außerdem hatte er einen sehr großen Anteil an der Erstellung unserer 70-Jahr-Chronik.

DEs Weiteren hat sich Franz als nationaler und internationaler Schiedsrichter verdient gemacht und auch den ESV Lok Erfurt bei allen nationalen Wettbewerben sowie Europa- und Weltmeisterschaften würdevoll und stets fair vertreten. Nur bei Olympia war er noch nicht dabei. 

Auch wenn er sich aus dem Punktspielbetrieb mittlerweile zurückgezogen hat, so ist er immer verfügbar, wenn Hilfe jeglicher Art benötigt wird. Egal ob bei Regelfragen oder als "Chef" unserer Damenmannschaft, Franz ist immer irgendwie allgegenwärtig. 

Lieber Franz, wir wünschen dir alles alles Gute, viel Gesundheit und hoffen, dass du noch sehr lange unserem Verein und der Tischtenniswelt erhalten bleibst!

JS


Saisonr├╝ckblick der 1. Mannschaft

Das Saisonziel war klar, als Aufsteiger wollte die erste Mannschaft die Klasse halten. Zusätzlich war man aufgrund der Ranglistenpunkte (QTTR) einer der klaren Abstiegskandidaten und man hatte ja bereits 2 Jahre zuvor vergeblich versucht in der starken Verbandsliga Ost nicht den Gang zurück in die Bezirksliga antreten zu müssen.

Doch bereits vor der Saison und nach der starken Relegation spürte man, dass es dieses Jahr anders laufen könnte. Nahezu unverändert ging die Mannschaft mit Mannschaftsführer Peter Kretschmar und Wolf Scheuringer an den Positionen 1 und 2 ins Rennen. Zu ihnen gesellten sich Pierre Gerlach und Christopher Henße im unteren Paarkreuz.

Nach der deutlichen Auftaktniederlage gegen Jena schien die Saison wieder in einen eher negativen Trend abzudriften, doch in den Folgewochen rollte der Lokexpress ungebremst und sicherte sich unter Anderem tolle Derbysiege gegen Bischleben und Sponeta und auch Auswärtssiege bei starken Teams wie Zeulenroda und Altenburg. Urplötzlich stand man auf Platz 4 und schnupperte sogar am Treppchen. Man ordnete die Erfolge jedoch realistisch ein – sehr oft konnten unsere Gegner nicht mit der besten Mannschaft antreten und unsere Stärke im Doppel (Christopher und Peter waren sogar das beste Doppel der Liga) war nur schwer zu konservieren.

Man merkte, dass nach den 2 Siegen zum Auftakt der Rückrunde, die Mannschaft dem Saisonziel bereits so nah war, dass etwas der „Biss“ verlorenging. Vor Allem Peter fehlte mehrfach aufgrund eines beruflichen Neustarts und Pierre hatte mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Der harte Alltag in der Verbandsliga zeigte sich nun mit aufeinanderfolgenden deutlichen Niederlagen gegen die Mittelfeldkonkurrenz.

Dennoch hatte man weiterhin alles in der eigenen Hand. Im Rückspiel gegen Nordhausen trat die Mannschaft wieder so geschlossen auf, wie in der gesamten Vorrunde und holte die letzten notwendigen Punkte für den ersten Klassenerhalt in der Verbandsliga für Lok Erfurt im Männerbereich.

Das Geheimnis der Mannschaft liegt sicher abseits des Tisches. Auswärtsfahrten werden zelebriert. Das „Willy B“ ist Mannschaftsstammkneipe geworden. Regelmäßig verbrachte man, auch zusammen mit Spielern der anderen Mannschaften, lange Abende nach den Spielen in der Halle oder der Stadt. Genau diese Dinge machen ein tolles Vereinsleben aus und sorgen für Auftrieb im Punktspielbetrieb.

Dennoch sollten wir realistisch bleiben – für die kommende Saison muss eine weitere Steigerung zu verzeichnen sein, sonst wird man den Abstieg nur schwer verhindern können. Die Mannschaft wird verjüngt werden um den Verein langfristig in der Breite und Spitze besser aufzustellen. Man darf jedoch optimistisch sein, dass dieses Wagnis sich auszahlen wird, da die zweite Mannschaft ja auch eine herausragende Saison gespielt hat und bereit für größere Aufgaben zu sein scheint.

Bericht: Peter Kretschmar


Saison-R├╝ckblick Teil 4 - Lok 2

Als Aufsteiger in die 1.Bezirksliga war das Ziel der Mannschaft der Klassenerhalt. Schließlich sicherten wir uns in der Vorsaison, durchaus knapp, den 2.Platz und konnten uns in einem umkämpften Spiel in der Relegation durchsetzen. Nach einem gelungenen Saisonstart wurde jedoch schnell klar, dass in unserer Mannschaft viel Potential steckt und so gelang es uns von Anfang an im oberen Drittel mitzuspielen.

Gerade durch konstante Leistung im unteren Paarkreuz konnte die Hinrunde erfolgreich gestaltet werden und man schloss als Dritter ab.

In der Rückrunde wollten wir versuchen diese Leistung zu bestätigen. In der Aufstellung Reuter (28:6), Raab (14:8), Pust-Schmidt (23:15) und Mitritzki (10:17) versuchten wir es jedem Gegner schwer zu machen gegen uns zu punkten. Mit Marcel Raab als Verstärkung im oberen Paarkreuz sollte uns auch die Realisierung dieses Zieles gelingen. Mit fünf Siegen in Folge, darunter die Zweitplatzierten aus Friedrichroda, konnte man sich den Relegationsplatz erstmalig sichern. Danach folgten Spiele, die von Ausfällen geprägt waren, weshalb man sich zwei Mal geschlagen geben musste und das Rennen um den zweiten Platz sich wöchentlich veränderte. Am letzten Spieltag kam es zu einem Endspurt, in dem Friedrichroda, als unser Verfolger, als auch wir nur unentschieden spielten, was zu einem knappen zweiten Platz für uns führte. Es gilt hierbei jedoch zu betonen, dass ohne unsere super Ersatzspieler ein solches Saisonergebnis nicht möglich gewesen wären. An dieser Stelle gilt es allen voran Tilman Hansel (8:1), Marcus Wirl (3:4) und Jens Diersch (5:3) für ihre starken Leistungen, die maßgeblich zum Erfolg im Saisonendspurt beigetragen haben, zu danken.

Dank eines zweiten Platzes erhielt man die Möglichkeit an der Relegation teilzunehmen. In Themar traten dann die Mannschaften des USV Jena IV, ESV Lok Themar und ESV Lok Erfurt II gegeneinander an. Mit einer sehr jungen Mannschaft (Reuter, Raab, Pust-Schmidt, Hansel) hatten wir anfänglich große Schwierigkeiten uns an die Bedingungen in Themar anzupassen und verloren unser Auftaktspiel gegen den USV Jena letztlich deutlich mit 8:1. Im zweiten Spiel kämpften wir uns immer mehr rein und konnten gegen ESV Lok Themar ein 7:7 erkämpfen. An dieser Stelle sind besonders die Leistung von Florian Pust-Schmidt und Tilman Hansel hervorzuheben, die mit starken Ergebnissen überzeugen konnten. Damit beendeten wir die Relegtion auf dem dritten Platz und gratulieren den ESV Lok Themar zum Aufstieg in die Verbandsliga.

Auch im Pokal schaffte es die zweite Mannschaft zu überzeugen. So konnte man die erste Vorrunde gegen Blau-Weiß Mühlhausen und Traktor Herreden gewinnen. In der Endrunde schaffte man es sich gegen Friedrichroda, Sömmerda und Blau-Weiß Mühlhausen durchzusetzen und qualifizierte sich durch ein Sieg im Endspiel gegen Bad Langensalza für das Landespokalfinale. Im Landespokalfinale hatten wir in beiden Spielen unsere Chancen, die wir leider nicht nutzen konnten und uns so gegen Arnstadt (2:4) und Braunichswalde II (3:4) geschlagen geben mussten.

Am Ende steht eine tolle Saison, in der wir wettbewerbsübergreifend alle Ziele erreicht haben und nun in der neuen Saison wieder voll angreifen können.

Bericht: Yves Reuter


Saison-R├╝ckblick Teil 3 - die 3. Mannschaft

In neuer Formation nahm die dritte Mannschaft die Mission direkter Wiederaufstieg in der 3. Bezirksliga in Angriff. Die aus der vorangegangenen Saison verbliebenen Micha und Tobias bildeten zusammen mit Marcus und Jens, die aus der Zweiten dazustießen, das Stamm-Quartett.

Der Spielplan wollte es so, dass gleich zu Beginn die als heißeste Meisterschaftsanwärter gehandelten TTC Thüros Georgenthal und LOK 3 aufeinandertreffen sollten. Nach einer langen Sommerpause die ultimative Standortbestimmung direkt zum Auftakt!

Zum denkbar unpassendsten Zeitpunkt zog sich Jens wenige Tage zuvor eine Verletzung an der Schlaghand zu und fiel für die Begegnung aus. Glücklicherweise stand mit Marcel ein adäquater Ersatzmann bereit. Dennoch zeigte sich in dieser Partie, dass der Staffelsieg keineswegs ein Selbstläufer werden würde. Trotz eines in seinen 3 Einzeln ungeschlagenen Marcus trat man die Rückreise in die Landeshauptstadt nach einer 5:8-Niederlage ohne Zählbares an.

Den Fehlstart als Ansporn betrachtend, kam die LOK nun kräftig in Schwung und fuhr bis zum Ende der Hinrunde in überzeugender Manier ausnahmslos Siege ein. Zugleich entwickelte sich das Rennen um die Meisterschaft mehr und mehr zu einem Zweikampf mit Georgenthal, das die Halbserie mit einer weißen Weste abschloss.

Leider stand Edeljoker Marcel, der zwischenzeitlich weiter an Stärke und TTR-Punkten zulegte und folgerichtig in die zweite Mannschaft aufstieg, in der Rückserie nicht mehr zur Verfügung. Das Vorhaben, Georgenthal noch vom Platz an der Sonne zu verdrängen, gestaltete sich somit alles andere als einfach. Erschwerend kam hinzu, dass aufgrund einiger Verlegungen in 7 von 8 Begegnungen auswärts angetreten werden musste. Das einzige Heimrecht bestand ausgerechnet im Spitzenspiel gegen Georgenthal. Spiegelbildlich zur Hinrundenpartie hatte diesmal der Gegner den verletzungsbedingten Ausfall eines Leistungsträgers zu beklagen. Eine ausgeglichenere Besetzung, allen voran der mit 3,5 Zählern erneut unbesiegte „Georgenthal-Schreck“ Marcus, gab am Ende den Ausschlag für den wichtigen 8:5-Erfolg.  

Der Staffelsieg war nun aus eigener Kraft zu schaffen, wohl wissend, dass bis dorthin noch einige Hürden zu überwinden waren. Die Kontrahenten waren dabei nicht bereit, Geschenke zu verteilen, sondern leisteten gegen den neuen Tabellenführer teils erheblichen Widerstand. So gelang bei der vierten Vertretung des Gothaer SV nur mit großem Kampf ein hauchdünnes 8:6, gefolgt von einem Unentschieden in Tüngeda. Dieser Punktverlust blieb letztlich folgenlos, da sich auch Georgenthal mit einer Niederlage in Tambach-Dietharz und einem Remis bei der Reserve des SV Erfurt West Ausrutscher leistete.

So überquerte die LOK die Ziellinie nach einem 8:5 zum Saisonfinale in Bad Tabarz auf dem ersten Platz und sicherte sich zur großen Freude des Teams sowie des mitgereisten Anhangs die Meisterschaft und den direkten Wiederaufstieg.

Den Grundstein legten eine geschlossene Mannschaftsleistung und die tolle, zuverlässige Aushilfe von Marcel und Toni.

Komplettiert wird die erfolgreiche Spielzeit durch das Erreichen der Endrunde des Bezirksliga-Pokals in Mühlhausen, bei der vorrangig unsere Nachwuchsakteure Tilman, Vinzenz und Kim zum Einsatz kamen.

Danke an alle Beteiligten!

Bericht: Jens Diersch


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In unserem Verein herrscht eine lockere und familiäre Atmosphäre, welche sich auch außerhalb der Tischtennishalle fortsetzt.

Wir sind unter folgender E-Mail Adresse erreichbar:

                                 esv.lok.erfurt@gmx.de

 

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Vorstand

                                                       Der Vorstand

 

 

Abteilungsleiter:

Alexander Schäfer

esv.lok.erfurt@gmx.de

Stellv. Abteilungsleiter:

Stephan Hußke

Kassenwart:

Peggy Daus

Materialwart:

Marcus Wirl

Jugendwart:

Jan Schellenberg

Meisterschaften

 Vereinsmeisterschaften des ESV Lok Erfurt

2023

A-Klasse B-Klasse: Doppel:
1. Marcel Raab 1. Ulrich Franke 1. Peter Donat / Pierre Gerlach
2. Kim Reuter 2. Markus Becker 2. Mahmud Shirzadi / Maurice Graf
3. Yves Reuter 3. Dieter John 3. Michael Wirth / Yves Reuter
    4. Werner Reich / Wolf Scheuringer

2022

A-Klasse B-Klasse: Doppel:
ausgefallen ausgefallen 1. Dieter John / Pierre Gerlach
    2. Marcel Raab / Bernd Raue
    3. Uwe Fuhrmann / Alexander Schäfer
    4. Thomas Schrumpf / Peter Kretschmar

2021

A-Klasse B-Klasse: Doppel:
1. Peter Kretschmar 1. Dieter John ausgefallen
2. Maurice Graf 2. Werner Reich  
3. Kerstin Apfel 3. Jürgen Seidel  
3. Yves Reuter 4. Uwe Fuhrmann  

2020

A-Klasse B-Klasse: Doppel:
ausgefallen ausgefallen ausgefallen
     
     
     

2019

A-Klasse B-Klasse: Doppel:
1. Enrico-Maurice Graf 1. Dieter John 1. Nils Bleiber/ Daniel Merkulov
2. Christian Hußke 2. Diana Heintz 2. Holger Bloßfeld/ Enrico-Maurice Graf
3. Jan Schellenberg 3. Bernd Straube 3. Jens Weiß/ Uwe Wagner
3. Toni Schellenberg 4. Helmut Schran 3. Volker Riemke/ Christian Hußke

 2018

A-Klasse: B-Klasse: Doppel:
1. Pierre Gerlach 1. Hans-Peter Jersch 1. Volker Lutz/ Peter Donat
2. Peter Kretschmar 2. Marion Würzburg 2. Alexander Schäfer/ Volker Riemke
3. Jan Schellenberg 3. Wolfgang Borowski 3. Peter Kretschmar/ Danil Merkulov
4. Stephan Altrichter 4. Bernd Straube  3. Pierre Gerlach/ Wolfgang Borowski

2017

A-Klasse: B-Klasse:: Doppel:
1. Peter Kretschmar 1. Michael Tympel 1. Toni Schellenberg/ Volker Lutz
2. Volker Lutz 2. Torsten Groß 2. Peggy Daus/ Alexander Schäfer
3. Toni Schellenberg 3. Karsten Bachmann 3. Ina Straube/ Pascale Braunschweig
3. Falk Erbstößer 3. Bernd Straube 3. Jan Schellenberg/ Pierre Gerlach

2016

A-Klasse: B-Klasse: Doppel:
1. Pierre Gerlach 1. Roman Sidonov 1. Pierre Gerlach/ Hartmut Noth
2. Bernd Raue 2. Hans-Peter Jersch 2. Jan Schellenberg/  Stephan Hußke
3. Peter Kretschmar 3. Konrad Erfurt 3. Sebastian Woite/ Jens Weiß
3. Alexander Schäfer 3. Hans Jürgen Knobloch 3. Dominique Buchholz/ Falk Erbstößer

2015

A-Klasse: B-Klasse: Doppel:
1. Pierre Gerlach 1. Michael Bratge 1. Dominique Buchholz/  Pierre Gerlach
2. Peter Kretschmar 2. Hans-Peter Jersch 2. Mathias Slomka/ Michael Hohmann
3. Stephan Altrichter 3. Konrad Erfurt 3. Peggy Daus/ Christoph Hindermann
3. Alexander Schäfer 3. Berd Straube 3. Volker Riemke/ Pascale Braunschweig

 2014

A-Klasse: B-Klasse: Doppel:
1. Michael Hohmann 1. Torsten Groß 1. Alexander Schäfer/ Bernhard Willomeit
2. Christian Hußke 2. Werner Reich 2. Ina Straube/ Stephan Altrichter
3. Falk Erbstößer 3. Konrad Erfurt 3. Bernd Dittmann/ Stephan Hußke
3. Stephan Altrichter 4. Martin Zetzmann 3. Peter Donat/ Ingo Meusel

2013

A-Einzel:

B-Einzel:

Doppel:
1. Toni Schellenberg Holger Bloßfeld Christian Hußke/ Bernd Dittmann
2. Stephan Altrichter Robert Meckel Vincent Gerstenberger/ Bernd Raue
3. Alexander Schäfer Roman Sidonov Uwe Wagner/ Hartmut Noth
4. Bernd Raue Elke Diederich Günther Stelter/ Martin Schill

 2012

 

A-Einzel:

B-Einzel:

Doppel:
1. Uwe Methfessel Roman Sidonov Uwe Methfessel/ Ingo Meusel
2. Bernd Raue Thomas Marks Falk Erbstößer/ Volker Riemke
3. Franz Klesen Bernhard Willomeit Jens Weiß/ Bernd Dittmann
4. Jan Schellenberg Holger Bloßfeld Stephan Altrichter/ Werner Strauß

 

2011

A-Einzel:

B-Einzel:

Doppel:
1. Uwe Methfessel Bernhard Willomeit Stephan Altrichter/ Bernd Raue
2. Christian Hußke Peggy Daus Ute Weller/ Uwe Methfessel
3. Falk Erbstößer Ingo Meusel Jan Schellenberg/ Christian Hußke
3. Volker Riemke Jens Weiß Bodo Kirst/ Stephan Hußke

 

2010

A-Einzel:

B-Einzel:

Doppel:
1. Marco Ulrich Günther Stelter Dominique Buchholz/Christian Hußke
2. Hartmut Noth Bernhard Willomeit Bernd Dittmann/Christopher Menzel
3. Franz Klesen Peggy Daus Hannes Rönnecke/Stephan Hußke
4. Reinhard zur Oven Klaus-Dieter Arndt Peter Donat/Ingo Meusel

 

2009

A-Einzel:

B-Einzel:

Doppel:
1. Jonas Malur Burkhard Hansel Volker Riemke/ Stephan Lütz
2. Stefan Altrichter Günther Stelter Stephan Hußke/ Ingo Meusel
3. Falk Erbstößer Ingo Meusel Marco Ulrich/ Werner Strauß
4. Christiane Licht Klaus-Dieter Arndt Peter Donat/ Torsten Groß

 

2008

Einzel: Doppel:
1. Jonas Malur  Uwe Methfessel / Peter Mahrholdt
2. Jörg Walter  Marco Ulrich / Bernhard Willomeit
3. Hartmut Noth  Volker Riemke / Waldemar Gerlitz
4. Christiane Licht  Julia Krietzsch / Dominique Buchholz

 

2007

Einzel: Doppel:
1. Franz Klesen  Julia Krietzsch/ Vincent Enström
2. Hartmut Noth  Kerstin Apfel/ Stephan Huske 
3. Julia Krietzsch  Hartmut Noth/ Peter Mahrhold
4. Falk Erbstößer  Peter Donat/ Harald Teubner

 

2006

Einzel: Doppel:
1. Jonas Malur Uwe Methfessel/ Walter Libossek
2. Uwe Methfessel Jens Glenneberg/ Bernd Hoffmann
3. Anja Pohl Anja Pohl/ Harry Panser
4. Falk Erbstößer Jonas Malur/ Jan Schellenberg

 

2005

Einzel: Doppel:
1. Hartmut Noth Jonas Malur/ Harry Panser
2. Jens Glenneberg Manfred Gaida/ Stefan Hußke
3. Dominique Buchholz Falk Erbstößer/ Holger Bloßfeld
4. Jonas Malur Norman Weller/ Kerstin Apfel

 

2004

Einzel: Doppel:
1. Uwe Methfessel Hartmut Noth/ TobiasSchramm
2. Manfred Gaida Uwe Methfessel/ Walter Libossek
3. Volker Riemke Andre Stoltze/ Dominique Buchholz
4. Ingo Meusel Bernd Hoffmann/ Daniel Zander 

 

2003

Einzel: Doppel:
1. Uwe Methfessel Andre Stoltze/ Christian Degner
2. Andre Stoltze Manfred Gaida/ Daniel Zander 
3. Jens Glenneberg Uwe Methfessel/ Ute Weller 
4. Peter Donat Jens Glenneberg/ Kerstin Apfel

 

2002

Einzel: Doppel:
1. Volker Riemke Uwe Methfessel/ Steven Stötzel
2. Bodo Kirst Rüdiger Zander/ Sebastian Bellstedt
3. Daniel Zander Bodo Kirst/ Andre Stoltze
4. Ute Weller Ute Weller/ Brigitte Zander 

 

2001

Einzel: Doppel:
1. Bernd Hoffmann Volker Riemke/ Ingo Meusel
2. Volker Riemke Bernd Dittmann/ Andre Stoltze
3. Uwe Methfessel Peter Mahrholdt/ Jens Glennenberg
4. Bernd Dittmann Bodo Kirst/ Holger Bloßfeld

 

2000

Einzel: Doppel:
1. Volker Riemke Walter Libossek/ Franz Klesen
2. Franz Klesen Hartmut Noth/ Wolfgang Matthes
3. Peter Henschel Bodo Kirst/ Harald Teubner
4. Frank Trefflich Peter Mahrholdt/ Holger Bloßfeld

Historie

Chronik der Tischtennisabteilung des ESV Lok Erfurt


 Die Sektion Tischtennis wurde im Jahre 1952 gegründet.

Als 1. Sektionsleiter wurde Werner Hotze bestimmt. Er leitete die Sektion Tischtennis in den fünfziger und sechziger Jahren.

Später wurde Karl - Heinz Dittfurth Sektionsleiter.

Werner Weigelt leitete die Sektion Tischtennis von 1972 bis 1986.

Von 1986 bis 2000 war Klaus-Peter Schmalz Abteilungsleiter.

Seit September 2000 führt Franz Klesen die Abteilung Tischtennis beim ESV Lok Erfurt.

Ab Mai 2014 wird die Abteilung von Stephan Hußke geführt.

 



 

Von 1954 - 1957 spielten in der 1. Mannschaft u. a. Rudi Kothe, Hermann Uhl, Werner Weigelt, Horst Lengefeld, Gerhard Scheller, Gerhard Hauptfleisch, Egon Zenker und Fritz Mey.

Links im Bild (März 1960-vl. Zacher, Lengefeld, Hauptfleisch, Weigelt, Oheim, Elsmann) 

 

Die 1. Mannschaft stieg in die Bezirksliga auf. Dort spielten dann u. a. Oheim, Klaus Elsmann, Karl-Heinz Dittfurth, Ali Gerhold, Werner Weigelt, Horst Lengefeld, Gerhard Hauptfleisch und später Wolfgang Walter und Inge Walter, Rolf Hense, Karl Marmann, Karl Sinhof.

Im Jahre 1972 mussten Jugendmannschaften gegründet werden und die Sektion Tischtennis nahm Kinder aus dem Waisenhaus auf. Es wurden 2 männliche und 1 weibliche Jugendmannschaft gegründet. Zugleich wurden Patenschaften über die Kinder der TT - Mannschaften des Waisenhauses übernommen. Das Training aller Kinder leitete Horst Lengefeld und er nahm auch die Patenarbeit im Waisenhaus wahr.

 

Bild rechts: Horst Lengefeld 1960

Horst Lengefeld und Oheim machten an der Sportschule des SV Lok in Halberstadt die Ausbildung zum Übungsleiter.

Horst Lengefeld erhielt folgende Ehrungen für seine Tätigkeit beim ESV LOK:

1964: Ehrennadel Silber
1974: Ehrennadel in Gold
1975: Ehrennadel in Bronze des Eisenbahnersportes der DDR
1983: Ehrennadel in Silber des Eisenbahnersportes der DDR

Werner Weigelt erhielt die Ehrennadeln der BSG LOK in Bronze, Silber und Gold.
Die Ehrennadeln der SV LOK der DDR erhielt er in Bronze und Silber sowie 1986 in Berlin die Ehrennadel in Gold. Er nahm teil an den Kreis-, Bezirks- und Landesmeisterschaften. Bei den Senioren belegte er 1. und 2. Plätze. 1995 nahm er an den Deutschen Tischtennismeisterschaften der Senioren in Solingen teil. Seit 1992 ist Werner Weigelt Ehrenmitglied des ESV Lok Erfurt.

Einen Aufschwung erlebte die Abteilung Tischtennis als sich Peter Hoffmann im Jahre 1976 der Jugendarbeit annahm. Er hat sich seit diesem Termin als Jugendleiter und Jugendtrainer um den Trainings- und Spielbetrieb verdient gemacht. Leider hat er unseren Verein auch bedingt durch seine berufliche Veränderung nach Mainz im Jahr 2002 verlassen.

Im September 2005 wird Bernd Dittmann stellv. Abteilungsleiter und Hartmut Jahnke übernimmt die Kassengeschäfte von Michael Hellgrewe. Im Dezember 2005 erhält Harry Panser die Ehrenmitgliedschaft des ESV Lok.

Am 20.01.2006 verstirbt unserer Ehrenmitglied Werner Weigelt. Im Jahr 2006 gehören der Abteilung Tischtennis mehr als 100 Mitglieder an. Willi Nolte ist das 100 Mitglied. Hartmut Noth ruft 2006 die Sparte Gesundheitssport ins Leben. Bereits nach kurzer Zeit gehören ihr 20 Mitglieder an.

Zum 31.12.2007 beendet Hartmut Jahnke seine Tätigkeit als Kassenwart. Sein Nachfolger wird Stephan Hußke.

 

Folgende Meisterschaften wurden ab dem Jahr 2000 in der Abteilung Tischtennis erreicht:

2000: Harry Panser wird bei den Senioren Kreis- und Bezirksmeister. Er qualifizierte sich dadurch für die Thüringer Meisterschaften in Saalfeld. Dort wurde er 2-facher Thüringer Meister. Er gewann im Einzel und im Doppel mit Lothar Nimrich (Empor Erfurt).

2001: Im Jahr 2001 wurde Julia Schoft bei der Thüringen Meisterschaft der Schüler B Landesmeisterin im Doppel. Im Einzel erreichte sie den 3. Platz. Sie gehört seit dem Jahr 2000 dem Landesleistungskader des Thüringer Tischtennisverbandes an.

Bei den Landesmeisterschaften der Senioren im Jahre 2001 belegte Harry Panser in seiner Alterklasse Platz 2. Mit Werner Weigelt erreichte er im Doppel den 3. Platz.

2003: Die 1. Männermannschaft wird Meister der 1. Kreisliga Erfurt und steigt in die 3. Bezirksliga Nord auf. Sie spielte in der Besetzung: Uwe Methfessel, Rüdiger Zander, Heinz Schmidt, Falk Erbstößer und Jens Glenneberg.Yvette Jahnke gewinnt die Thüringer Meisterschaft bei den Schülerinnen B. Anja Pohl belegt mit ihrer Partnerin aus Breitenworbis im Doppelwettbewerb den 1. Platz und wird ebenfalls Thüringer Meisterin.

2004: Die Schülerinnen werden Südwestmeister. Die Mannschaft spielte in der Besetzung: Anja Pohl, Yvette Jahnke, Christiane Licht, Julia Krietzsch und wurde von Trainer Peter Baudach betreut. Zum 1. Mal gewann eine Mannschaft aus Thüringen seit 1989 damit einen Titel als Südwestmeister. Vorangegangen waren hier die Meisterschaften des Bezirks Nord und die Thüringer Meisterschaft. Die 1. Mannschaft belegt den 2. Platz in 3. Bezirksliga und nimmt an den Aufstiegsspielen teil. Diese Aufstiegsspiele wurden alle gewonnen und die Mannschaft steigt somit in die 2. Bezirksliga auf. Die Mannschaft spielte in folgender Aufstellung: Rüdiger Zander, Uwe Methfessel, Jonas Malur, Manfred Gaida, Falk Erbstößer, Daniel Zander, Andre Stoltze, Hartmut Noth und Jens Glenneberg. Die Damen belegen den 2. Platz in der Verbandsliga und steigen in die Thüringen Liga auf. Die Mannschaft spielte in der Besetzung: Kerstin Apfel, Dominique Buchholz, Carola Napiontek und Heike Fischer.

2005: Die Schülerinnen werden wieder Landesmeister und zum 2. Mal Südwestmeister. Bei den Deutschen Meisterschaften in Kreuzau belegen Sie den 2. Platz und werden Deutscher Vizemeister. Der größte Erfolg für die TT-Abteilung des ESV Lok Erfurt. Anja Pohl gewinnt das Top 12 Turnier der Schülerinnen. Bei den Landesmeisterschaften werden Anja Pohl und Julia Krietzsch Landesmeister im Doppel. Den 2. Platz belegen Christiane Licht und Yvette Jahnke. Anja wird im Einzel ebenfalls 2. Harry Panser wird wieder Landesmeister bei den Senioren. Im Doppel belegt er den 2. Platz.

2006: Anja Pohl spielt mit der Mannschaft des Sportgymnasiums Pierre-de-Coubertin bei den Schulweltmeisterschaften in Shanghai. Die Mannschaft belegt von 16 teilnehmenden Mannschaften einen tollen 9. Platz. Die Schülerinnen spielen in der Saison 2005/2006 in der Thüringenliga der Damen. Dort belegen sie mit 13 Siegen, einem Unentschieden und nur 2 Niederlagen einen hervorragenden 2. Platz. Leider reicht dieser Platz nicht zum Aufstieg in die Oberliga. Martin Schareck siegt bei den Thüringer Mini Meisterschaften am 07.05.2006 in Jena. Schülerinnen gewinnen die Thüringer Landesmeisterschaft. Bei den südwestdeutschen Meisterschaften siegt die Mannschaft zum 3. Mal in Folge und qualifiziert sich für die Deutschen Meisterschaften. Schülerinnen werden zum 2mal Deutscher Vizemeisterschaft. Im Endspiel gab es ein 5:5 und nur durch das Satzverhältnis von 18:19 landete man auf Platz 2. Julia Krietzsch und Christiane Licht spielen bei den LM der Damen für untere Mannschaften in der A-Klasse in Mühlhausen. Julia wird Landesmeisterin und qualifiziert sich für die Deutschen Meisterschaften, Christiane belegt Platz 3.

2007: Hannes Rönnecke gewinnt die Thüringer Mini Meisterschaften in Weida. Julia Krietzsch spielt bei den Deutschen Meisterschaften für untere Mannschaften in Obertshausen bei Frankfurt. Sie kommt bis ins Viertelfinale. Eine tolle Leistung. Uwe Methfessel siegt bei den Thüringer Landesmeisterschaften der Polizei in Bad Blankenburg sowohl im Einzel als auch im Doppel mit Rene Burkhardt (TTZ Sponeta Erfurt). Die 4. Mannschaft wir Meister in der 4. Kreisliga und steigt in die 3. Kreisliga auf. Folgende Spieler wurden eingesetzt: Bernd Hoffmann, Ute Weller, Walter Libossek, Peter Mahrholdt, Bodo Kirst und Jan Schellenberg. Christiane Licht und Julia Krietzsch gewinnen im Doppel die Landesmeisterschaften für untere Mannschaften (bis Thüringen Liga) Im Einzel wird Christiane Licht 2. und Julia Krietzsch erreicht Rang 3.

2008: Die Damen werden Meister in der Thüringenliga. In der Mannschaft wurden folgende Spielerinnen eingesetzt: Julia Krietzsch, Christiane Licht, Franziska Fischer, Dominique Buchholz und Julia Schoft. Leider konnte der Aufstieg in die Oberliga nicht vollzogen werden da keine spielstarke Mannschaft aufgeboten werden konnte. Die erste Herrenmannschaft wird Meister in der 3. Bezirksliga und steigt in die 2. Bezirksliga auf. Eingesetz wurden folgende Spieler: Jonas Malur, Jürgen Gnauck, Uwe Methfessel, Jörg Walter, Falk Erbstößer, Manfred Gaida und Volker Riemke. Die erste Jugend wird ungeschlagen Meister der Jugendkreisliga Erfurt und steigt nach Jahren wieder in die Jugend Bezirksliga auf. Es spielten: Simon Melletat, Danil Merkulov, Hannes Rönnecke, Max Kläser und Benedikt Stoll. Die 1. Damenmannschaft wird Thüringer Pokalsieger und nimmt an den Deutschen Pokalmeisterschaften in Willstädt teil. Dort kann man sich aber nicht für die Endrunde qualifizieren. Christiane Licht, Julia Krietzsch und Jan Schellenberg (als Ersatz) spielen bei den Deutschen Meisterschaften für Verbandsspielklassen in Neuss mit. Julia und Jan scheiden in der Vorrunde aus. Christiane Licht gewinnt ungeschlagen ihre Vorrundengruppe scheitert allerdings im Achtelfinale. Im Doppel erreichen Julia und Christiane das Viertelfinale. Christiane Licht wird Landesmeisterin bei den Mädchen. Im Endspiel besiegt sie Sophie Schädlich aus Altenburg mit 3:1Julia Krause wird Vizelandesmeisterin bei den C-Schülerinnen. In Endspiel unterlieg sie Marie Grund aus Mühlhausen.Harry Panser wird Landesmeister bei den Senioren U 80 

2009:     Schülerinnen Mannschaft gewinnt in der Besetzung Paula Putzmann, Julia Krause, Josephine Schmidt und Felicia Rönnecke die Landesmeisterschaft und nimmt an den Südwestdeutschen Mannschaftsmeisterschaften in Gimbsheim (Rheinhessen) teil.

Bei den Kreismeisterschaften 2009 der Jugend und Schüler gewinnen Lok Spielerinnen und Spieler 10 von 14 Titeln. Allein Josephine Schmidt gewinnt 5 Titel. 

Josephine Schmidt wird Landesmeisterin bei den Schülerinnen C. Im Endspiel gewinnt sie mit 3:2 gegen Vanessa Schieke aus Mühlhausen.

Josephine Schmidt gewinnt auch mit Ronja Schlepper aus Sömmerda den Titel im Doppel.

Tilman Hansel wird bei den Schülern C im Einzel Dritter.

Im Doppel belegt er mit Eric Mühlig (TTZ Sponeta Erfurt) Platz 2 nach einer knappen 2:3 Niederlage im Endspiel.

Tilman Hansel gewinnt in Jena die Thüringer Mini Meisterschaft und qualifiziert sich für die Deutschen Mini Meisterschaften in Ebernmannstadt/Bayern

2010:      Bei den Deutschen Mini Meisterschaften 2010 in Ebermannstadt belegt Tilman Hansel einen sehr guten 3. Platz. 

2011:     Die 1. Herrenmannschaft wird Meister in der 3. Bezirksliga und steigt in die 2. Bezirksliga auf. Folgende Spieler kamen dabei zum Einsatz: Stefan Altrichter, Michael Hohmann, Ralf Janthur, Jörg Walter, Jürgen Gnauck und Volker Lutz.

Die 2. Herrenmannschaft wird Meister in der 2. Kreisliga Erfurt und steigt in die 1. Kreisliga auf. Dabei kamen folgende Spieler zum Einsatz: Falk Erbstößer, Uwe Methfessel, Volker Riemke, Hartmut Noth und Marco Ulrich.

Die 7. Herrenmannschaft wird ebenfalls Meister und zwar in der 5. Kreisliga. Hier kamen folgende Spieler zum Einsatz: Jens Weiß, Peggy Daus, Werner Reich, Nicole Rühl, Tosten Groß und Roman Sidonov.

Die Damen Mannschaft belegt bei den Spielen um die Thüringer Pokalmeisterschaften den 2. Platz. Es spielten Kerstin Apfel, Ute Weller und Paula Putzmann.

Josephine Schmidt und Josefine Heuring werden Landesmeister im Doppel bei den Schülerinnen B.

2012:     Die 3. Herrenmannschaft wird Meister in der 3. Kreisliga und steigt in die 2. Kreisliga auf. Dabei kamen folgende Spieler zum Einsatz: Jan Schellenberg, Volker Riemke, Christian Hußke, Danil Merkulov und Hannes Rönnecke.

Auch die 5. Herrenmannschaft wird Meister in der 4. Kreisliga und steigt auf. Die Mannschaft spielte in folgender Aufstellung: Christopher Menzel, Martin Schill, Martin Salbach, Stephan Lütz, Christoph Kebbel und Patrick Weiß.

Paula Putzmann wird bei den Landesmeisterschaften für Verbandsklassen Landesmeisterin im Damen Doppel mit Milena Popovska vom USV Jena. Im Einzel erreichte sie in der A-Klasse den 3. Platz.

2013:     Niclas Hober wird in Weida Thüringer Minimeister und qualifiziert sich für die Deutschen Minimeisterschaften in Bad Marienberg. Dort belegt er von 20 Teilnehmern den 15. Platz 

Die Schülerinnen werden in Großbreitenbach Landesmeister vor Großbreitenbach und spielen bei den Mitteldeutschen Meisterschaften in Lengenfeld/Vogtland. Hier belegt die Mannschaft mit einem Sieg und einer Niederlage den 2. Platz.

Josefine Heuring, Isabel Heuring, Josephine Schmidt, Mara Meckel

2014:     Jakob Brandt gewinnt die Thüringer Mini Meisterschaften. Er nimmt an den Deutschen Minimeisterschaften in Mühlhausen teil und belegt einen tollen 7. Platz.

2015:     Die 6. Herrenmannschaft wird Meister in der 4. Kreisliga und steigt in die 3. Kreisliga auf. Die Mannschaft spielt in der Besetzung Jochen Voit, Mathias Slomka, Uwe Wagner, Peter Mahrholdt, Robin Sircar und Jens Weiß. Dabei erreicht Jochen Voit eine überragende Bilanz von 53:4 und bleibt im Doppel mit Jens Weiß ungeschlagen.

              Josie Schöneich gewinnt die Kreis- und Bezirksmeisterschaften der Minis.

              Bei den Thüringer Mini Meisterschaften belegt sie den 2. Platz 

 

2016:     Die 2. Jugend wird Meister in der Jugend Kreisliga Erfurt. Die Mannschaft erreichte dabei 23:1 Punkte. Es spielten Leon Schütze (25:7), Sebastian Raeck (24:16), Jannik Vogel (20:11), Yves Reuter (24:5) und Luca Klipstein (5:8). Betreuer war Falk Erbstößer.

              Josefin Schöneich wird 5. beim Top 10 Turnier des TTTV, sie gewinnt die B-Schülerinnen Meisterschaft im Bezirk Nordthüringen und belegt bei den Landesmeisterschaften im Doppel mit Sophie Schubert den 3. Platz.

              Jakob Brandt belegt Pl. 6 beim Top 10 Turniers des TTTV der Schüler B.

 

2017:     Die 1. Mannschaft belegt den 2. Platz in der 2. Bezirksliga. In den Aufstiegsspielen gegen Bad Berka setzt man sich mit zwei Sieg 9:7 und 9:2 durch und steigt in die 1. Bezirksliga auf. Peter Kretschmar, Jörg Walter, Christian Hußke, Ralf Janthur, Michael Hohmann, Christopher Henße und Volker Lutz spielten.

Die 2. Herrenmannschaft wird Meister in der 3. Bezirksliga und steigt in die 2. Bezirksliga auf. Es spielten: Alexander Schäfer, Sebastian Woite, Pascale Braunschweig Falk Erbstößer, Bernd Raue, Toni Schellenberg, Pierre Gerlach.

 Die Damen gewinnen die Thüringer Pokalmeisterschaften der Damen C-Klasse und nehmen an den Deutschenmeisterschaften in Fröndenberg teil. Es spielten: Paula Putzmann, Peggy Daus und Ute Weller.

Die Damen erreichen bei den Deutschen Pokalmeisterschaften das Viertelfinale und belegen Platz 5. Zum Einsatz kamen Peggy Daus, Kerstin Apfel, Selina Schmidt und Dominique Buchholz.

2018:     Pierre Gerlach wird 2. im Doppel bei den Landesmeisterschaften der Senioren Ü40. In Altenburg gewinnt er mit seinem Partner Veit Kerber die Silbermedaille.

              Die Schülermannschaft gewinnt die Kreismannschaftsmeisterschaften in der Besetzung Jakob Brandt, Leonhard Weidemann, Jakob Niedermeier und Fabio Ströbel.

              Die Damen erreichen bei den Deutschen Pokalmeisterschaften in Baiersbronn das Halbfinale und belegen Platz 3. Zum Einsatz kamen Peggy Daus, Kerstin Apfel, Paula Putzmann und Ute Weller.

              Paula Putzmann wird bei Deutschen Meisterschaften für Leistungsklassen vom 16.07. -17.06.2018 in Chemnitz Zweite und gewinnt die Silbermedaille.

Die 7. Mannschaft wird Meister der 5. Kreisliga. Die meisten Spiele machten Ute Weller, Kerstin Apfel, Peggy Daus, Justin Marks und Stephan Hußke.

 

2019:     Die Damenmannschaft Kerstin Apfel und Ute Weller gewinnen die Th. Landesmannschaftsmeisterschaft der Ü 50 durch einen 3: 2 Sieg gegen Schmalkalden.

              Die 5. Mannschaft wird Meister der 3. Kreisliga. Die meisten Spiele machten: Jan Schellenberg, Toni Schellenberg, Volker Riemke, Danil Merkulov, Jochen Voit und Martin Salbach

              Josefin Schöneich gewinnt bei BM der Mädchen das Einzel und das Doppel. Beim Top 10 Turnier des TTTV der Schülerinnen A belegt sie den 5.Platz.

Spielort/Anfahrt

Spielort

 

Die Spielstätte des ESV Lok Erfurt 1927 befindet sich in der Blumenstraße 20, 99092 Erfurt

 

Trainingszeiten

Trainingszeiten

Das Training findet in der Halle Blumenstr. 20 statt.

Insgesamt haben wir zur Zeit am Dienstag, Donnerstag und Freitag die Möglichkeit zu trainieren. Neben dem Training finden auch die Punktspiele zu den Trainingszeiten unserer Mannschaften statt. 

 Trainingszeiten:

 

 

 

Aktive Jugend Freizeitspieler

Dienstag

19:00 Uhr 17:00 Uhr  16:00 Uhr

Mittwoch

19:00 Uhr 17:00 Uhr  17:00 Uhr

Freitag

19:00 Uhr 17:00 Uhr 16:00 Uhr

 

Historie Vorstandesmitglieder

Die Sektion Tischtennis wurde im Jahre 1952 gegründet.

Als 1. Sektionsleiter wurde Werner Hotze bestimmt. Er leitete die Sektion Tischtennis in den fünfziger und sechziger Jahren. Später wurde Karl - Heinz Dittfurth Sektionsleiter. Werner Weigelt leitete die Sektion Tischtennis von 1972 bis 1986. Von 1986 bis 2000 war Klaus-Peter Schmalz Abteilungsleiter. Seit September 2000 führt Franz Klesen die Abteilung Tischtennis beim ESV Lok Erfurt. Ab Mai 2014 ist Stephan Hußke Abteilungsleiter.

Im September 2005 wird Bernd Dittmann stellv. Abteilungsleiter und Hartmut Jahnke übernimmt die Kassengeschäfte von Michael Hellgrewe.

Zum 31.12.2007 beendet Hartmut Jahnke seine Tätigkeit als Kassenwart. Sein Nachfolger wird Stephan Hußke.

Zum 1.Mai 2010 wird der Abteilungsvorstand um eine Person auf 4 Mitglieder erweitert.

Jens Weiß übernimmt die Funktion als Materialwart.

Am 26.05.2014 wird ein neuer Abteilungsvorstand gewählt. Nach 14 Jahren als Abteilungsleiter scheidet Franz Klesen aus der Abteilungsführung aus. Neuer Abteilungsleiter wird Stephan Hußke, Kassenwart wird Peggy Daus, Bernd Dittmann bleibt Stellvertreter des Abteilungsleiters und Jens Weiß bleibt weiterhin Materialwart.

Bankverbindung

Die Bankverbindung der Lok Tischtennisabteilung lautet:

Sparkasse Mittelthüringen

IBAN:         DE 73 8205 1000 0163 1049 99

 

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